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Regine und Erich Sixt in die Hall of Fame der Familienunternehmen des „Handelsblatts“ aufgenommen

In Anerkennung ihrer wertvollen Verdienste um die deutsche Wirtschaft wurden Regine und Erich Sixt gestern Abend in München in die Hall of Fame der Familienunternehmen des „Handelsblatts“ aufgenommen.

Die Verleihung der exklusiven Mitgliedschaft fand im Rahmen einer feierlichen Gala vor 150 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Medien und Politik statt.

Mit der Auszeichnung würdigte die Jury, der unter dem Vorsitz von „Handelsblatt“-Herausgeber Gabor Steingart hochrangige Persönlichkeiten wie die Unternehmerin Maria-Elisabeth Schaeffler, der Münchner Wirtschaftsprofessor Dr. Horst Wildemann oder Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen, angehören, die außerordentliche Lebensleistung des Ehepaars.

Regine und Erich Sixt ist es gelungen, in den vergangenen  Jahrzehnten das 1912 mit einer Handvoll Fahrzeugen gegründete Unternehmen von einer lokalen Autovermietung in München zu einem international führenden Mobilitätsdienstleister aufzubauen. Vorstandsvorsitzender Erich Sixt gab dabei als visionärer Unternehmer die strategische Linie vor, machte Sixt zum Innovationsführer der Branche und verantwortete 1986
den erfolgreichen Börsengang.

Regine Sixt baute bereits in den 1970er Jahren weltweite Beziehungen zu namhaften Hotels und Fluggesellschaften auf. Sie leitet das internationale Marketing und ist für den gesamten Außenauftritt aller 105 Sixt-Länder zuständig. Als CEO und Gründerin der in allen Sixt-Ländern mit Hilfsprojekten tätigen Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung „Tränchen Trocknen“, des offiziellen Corporate Social Responsability-Programms von Sixt, engagiert sich Regine Sixt darüber hinaus weltweit für Kinder in Not.

Heute ist Sixt nicht nur der größte deutsche Autovermieter mit einem
Marktanteil von über 30 %, sondern längst ein globaler Mobilitätsdienstleister. In den vergangenen Jahren forcierte der Konzern seine Expansion im Ausland noch einmal und startete erfolgreich in den USA, dem größten Vermietmarkt der Welt.

Mittlerweile sind rund um den Globus mehr als 200.000 Fahrzeuge unter der Marke Sixt im Einsatz, die an rund 2.000 Stationen vermietet werden. Mit den beiden Söhnen Alexander Sixt und Konstantin Sixt ist bereits die vierte Generation der Familie in wichtigen Führungspositionen des Unternehmens aktiv.

Hans-Jürgen Jakobs, Chefredakteur des „Handelsblatts“, hob in seiner Laudatio die perfekte Arbeitsteilung von Regine und Erich Sixt hervor, durch die sich der Erfolg geradezu zwangsläufig eingestellt habe: „So wie Tempo zum Synonym für Papiertaschentücher oder Nutella zum Synonym für Nougatcrème geworden ist, so ist Sixt das Synonym für Autovermieten.“

Regine Sixt: „Die Aufnahme in die Ruhmeshalle deutscher Familienunternehmen ist eine sehr große Ehre, über die ich mich außerordentlich freue. Mein besonderer Dank gilt meinen Mann, der  mir stets die Freiräume gegeben hat, meine Ideen und Ziele an  seiner Seite zu verwirklichen.“

Erich Sixt: „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Sie ist ein
Beweis, dass familiengeprägte Unternehmen auch an der Börse langfristig erfolgreich sein können. Eines ist dabei für mich klar: Ohne den unermüdlichen Einsatz meiner Frau wäre Sixt nicht dort, wo es heute steht.

Unternehmer dürfen sich aber nie auf dem Erreichten ausruhen,
sondern müssen neue Gipfel in Angriff nehmen – das tun wir bei Sixt.“

(Redaktion)


 


 

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