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Autovermieter Sixt

Autovermieter Sixt verzeichnet im ersten Quartal Verlust

Der größte deutsche Autovermieter Sixt hat im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Verlust verzeichnet. Aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise und Anpassungs- sowie Einmaleffekten sei nach einem Überschuss von 24,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum jetzt ein Fehlbetrag von 26,5 Millionen Euro verzeichnet worden, teilte Sixt am Dienstag im bayerischen Pullach mit.

Der Vorsteuerverlust lag bei 34,6 Millionen Euro nach einem positiven Vorsteuer -ergebnis von 35,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sank um 7,2 Prozent auf 376,7 Millionen Euro.

Im ersten Quartal hat Sixt nach eigenen Angaben rund ein Drittel weniger Fahrzeuge in die Vermietflotte eingebracht und die Finanzierung für einen Teil der Flotte von Kauf auf Leasing umgestellt. Der Konzern bestätigte zudem seine Ergebnisprognose für
das Gesamtjahr. Angesichts der stabilen Nachfrage im Vermiet- und Leasinggeschäft im ersten Quartal und der ab dem zweiten Quartal erwarteten geringeren Kosten durch die kleinere Flotte werde für 2009 weiter mit einem deutlich positiven Vorsteuerergebnis gerechnet, hieß es.

Der Vorstandsvorsitzende Erich Sixt sagte, der Autovermieter habe sich im ersten Quartal besser entwickelt als der Branchentrend. In den nächsten Quartalen sollten sich die Anpassungsmaßnahmen an das veränderte Marktumfeld positiv bemerkbar machen.

ddp/nas/rab

(ddp)


 


 

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