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Sparda-Bank

Die Sparda-Bank konnte über 7.500 neue Mitglieder im ersten Halbjahr gewinnen

Die Sparda-Bank München meldet eine positive Geschäftsentwicklung. Über 7.300 neue Mitglieder kamen zur Bank und damit stieg die Zahl seit Jahresende 2012 um 1,6 Prozentpunkte auf insgesamt 252.972 Mitglieder. In den ersten sechs Monaten 2013 wurden 8.645 neue Girokonten eröffnet. Die Bilanzsumme ist mit 5,9 Milliarden Euro gegenüber dem Jahresende 2012 um 2,9 Prozent zurückgegangen. Grund dafür ist der Abbau von Interbankengeschäften.

Die Kundeneinlagen sind zum 30. Juni 2013 auf 5,2 Milliarden Euro angestiegen. Das bedeutet einen Zuwachs von 3,0 Prozent im Vergleich zum Ende des Jahres 2012.

Kreditgeschäft positiv
Der Gesamtbestand bei den Kundenkrediten stieg zum 30. Juni 2013 um 3,4 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro (+ 114,5 Millionen Euro). Das Neugeschäft in der Baufinanzierung sank dagegen im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt um 7,6 Prozent und lag zum Stichtag bei 265,4 Millionen Euro. Die Neuzusagen bei den Privatkrediten
lagen zur Jahresmitte mit 19,5 Millionen Euro um 11,4 Prozentpunkte
über dem Vorjahreszeitraum.

Differenziertes Vermittlungsgeschäft
Das vermittelte Versicherungsvolumen betrug zum 30. Juni 9,3 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt sind dies 8,4 Millionen Euro weniger. Die vermittelte Bausparsumme stieg dagegen um 12,1 Prozentpunkte auf 82,4 Millionen Euro. Auch der Wertpapierbestand nahm zu und lag zum 30. Juni 2013 bei einem
Gesamtvolumen von 912,9 Millionen Euro (+ 1,7 Prozent).

Positive Ergebnisse auch für die zweite Jahreshälfte erwartet
Für das zweite Halbjahr erwartet die Bank ebenfalls gute Ergebnisse. Bis Ende 2014 ist die Eröffnung von sieben SB-Centern im Geschäftsgebiet Oberbayern geplant.
Helmut Lind, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München, führt das stetige Wachstum in erster Linie auf die Philosophie der Bank zurück: „Unser gemeinwohlorientierter Kurs und unsere nachhaltige Ausrichtung werden von unseren Mitglieder besonders honoriert.“ Die Sparda-Bank München engagiert sich für die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie, ein alternatives Wirtschaftsmodell. Im April 2013 legte die Bank bereits ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor, die die unternehmerische Entwicklung anhand von Kriterien wie beispielsweise Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit
bewertet.

(Redaktion)


 


 

Juni
Jahres
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Vorjahreszeitpunkt
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