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Griechenland Anleihen

Griechenland hat gewählt - was bedeutet das für Privatanleger?

Auch viele Privatanleger werden (nicht nur fussballbedingt) nach Griechenland blicken. Griechenland hat jüngst gewählt und die weltweiten Finanzmärkte warten nervös ab, wie die neue griechische Regierung agieren wird.

Im Frühjahr mussten sie durch den Schuldenschnitt herbe Verluste hinnehmen. Auch wurden die alten Griechenland Anleihen gegen neue Anleihen ausgetauscht. Diese neuen griechischen Staatsanleihen sind erst im Jahr 2042 fällig und werden deutlich geringer verzinst. Da Griechenland noch längst nicht über den Berg ist, stehen Privatanleger, die in Griechenland Anleihen investierten nun vor der Frage, wie sie handeln sollen.

Oft bestehen Schadensersatzansprüche der Anleger von Griechenland Anleihen. Insbesondere dann, wenn sie von ihrer Bank, zum Beispiel der Commerzbank, eine sichere Anlage mit einer kurzen Laufzeiten wünschten. Auch wenn Staatsanleihen früher als sicher galten, musste diese Einordnung bereits vor Jahren im Rahmen der Finanzkrise revidiert werden. Zumindest auf die bereits bestehenden Risiken der griechischen Anleihen hätte hingewiesen werden müssen. Auch die Unsicherheiten in Spanien, Italien, Argentinien und Portugal zeigten und zeigen deutlich, dass Staatsanleihen nicht vollkommen sicher sind.

Quelle, weitere Informationen und Hilfe gibt es beim Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

(Redaktion)


 


 

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