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Statt Kaltaquise

Lassen Sie sich doch einfach von Ihren Kunden finden!

Bei der Kaltakquise von Neukunden stehen vor allem Handwerker und Dienstleister oft vor dem Problem, mit ihren Angeboten „zu früh“ oder „zu spät“ zu sein. Ein "Nein" ist deshalb nicht selten und eben dieses Nein ist der Grund dafür, dass Kaltakquise zu den ungeliebten Dingen im Business gehört. Das lässt sich dadurch umgehen, indem man sich von den Kunden in Spe finden lässt.

Früher gab es das Branchenbuch! Und heute?

Wie erreicht man, von einem potenziellen Kunden mit einer akuten Kaufabsicht angerufen zu werden? Früher war das relativ einfach und klar geregelt. Ein prominenter Eintrag ins Branchenbuch und diverse gezielte Annoncen - schon war die „Auftragsmaschine“ fertig. Aber wie ist dies heute zu Zeiten des Internet? Unbestritten ist, dass nahezu alle Internetnutzer vor relevanten Entscheidungen googeln, um sich zu informieren. Die Sichtbarkeit im Internet ist demzufolge für jeden Unternehmer von erfolgsbestimmender Bedeutung.

Wir haben einmal recherchiert und festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, mit seinem Unternehmen bei Google sichtbar zu werden. Die meisten Interessenten schauen sich nämlich nur die ersten paar Treffer zu ihrem jeweiligen Suchbegriff bei Google an und ignorieren Folgeseiten vollends. Somit erfordert die Google-Sichtbarkeit, auch möglichst auf die erste Seite zu kommen, bestenfalls sogar auf Platz 1. Umfangreiche Recherchen haben ergeben, dass es grob klassifiziert drei Methoden und einen „Joker“ gibt, um dieses Ziel zu erreichen:

Google Adwords

Google selbst bietet allen Interessierten die Möglichkeit, eigene Kampagnen zu schalten und diese entsprechend zu platzieren. Je mehr Budget investiert wird, umso mehr Klicks erhält die Kampagne. Von Vorteil ist hierbei sicher, dass solch eine Maßnahme recht kurzfristig wirkt, aber der große Nachteil sind die Kosten. Wenn man sich hier nicht auskennt, kann man innerhalb sehr kurzer Zeit sehr viel Geld in Annoncen investieren, denn aufgrund diverser Automatiken „optimiert“ Google Ihre Kampagnen. Die wesentliche Frage ist allerdings, ob die Optimierungen eher Ihrem oder dem Wohl von Google dienen? Hinzu kommt, dass solch eine Maßnahme oftmals keiner Kommunikationsstrategie folgt, sodass die Nachhaltigkeit in Frage gestellt werden muss.

SEO und SEM Experten

Wie in anderen Feldern auch gibt es auch bei der Suchmaschinenoptimierung mehr und weniger geeignete Experten. Das Feld der Scharlatane ist recht groß, sodass man sich vor der Beauftragung eines Dienstleisters von dessen Fähigkeiten und Fertigkeiten überzeugen sollte. Überprüfen Sie ruhig die Platzierungen einiger seiner Kunden, um die individuelle Leistungsfähigkeit einschätzen zu können. Professionelle Suchmaschinenoptimierer entwickeln mit Ihnen eine Kommunikationsstrategie und die hierzu passenden taktischen Maßnahmen. Hierbei kann der Google Adwords-Dienst eine integrierte Rolle spielen, muss aber nicht. Aber bei den SEO (Search Engine Optimization) und SEM (Search Engine Management) Experten gilt zu beachten, dass diese oftmals empfindlich hohe Honorare fordern, um die Inhalte ihrer jeweiligen Kunden auf die organischen Top-Platzierungen zu bringen.

Do it yourself

Selbstverständlich bleibt es jedem unbenommen, entweder geeignetes Personal für die Gewährleistung der ständigen Google-Top-Platzierung zu beschäftigen oder diesen Part auch selbst zu unternehmen. Zu berücksichtigen ist hierbei aber, dass das Thema recht komplex ist und sich nicht so einfach erlernen lässt. Wichtig ist auch, dass man mit Standardwissen nicht weiterkommt, denn sonst wären ja alle Unternehmen einer Branche bei Google auf der ersten Seite oder auf Platz Eins. Wie auch sonst im Leben bestimmen die besonderen Fähigkeiten letztendlich den Erfolg.

Zu diesem Thema kursierte zuletzt ein Interview mit einem Unternehmensberater, der sich einem Selbstversuch unterzogen hatte. Das Ziel des Selbstversuchs war, „mit Mini-Budget bei Google auf Platz 1“ zu gelangen. Interessanterweise hat er dies auch geschafft. Er ist nicht nur auf die erste Seite bei Google, sondern sogar stets auf die erste Position bei den organischen Suchergebnissen gekommen. Seine Keywords sind sehr hart umkämpft und er muss mit den großen Beratungsgesellschaften der Branche um die Top-Platzierungen ringen, aber wer beispielsweise „Unternehmensberatung Strategie“ oder „Unternehmensberatung Wachstum“ in die Google Suchmaske eingibt, kommt stets auf seine Leistungsangebote. Mittlerweise verkauft er sein Wissen auch in Workshops.

Welche der aufgezeigten Methoden die individuell richtige ist, muss jeder selbst entscheiden, aber Fakt ist, dass viele potenzielle Kunden im Internet nach gezielten Leistungsangeboten suchen und es hängt von jedem selbst ab, ob er gut gefunden wird ober nicht. Bleibt ja noch die Kaltakquise.

(Redaktion)


 


 

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