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  • 05.05.2010, 10:41 Uhr
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Buchtipp

Wie knacke ich den verdeckten Stellenmarkt?

Manager und Geschäftsführer, die ihren Job verlieren, werden schnell nervös. Denn eine längere Arbeitslosigkeit schmälert die Karrierechancen erheblich. Wer jetzt von einer „Du-„ zur „Ich-Strategie“ wechselt, hat gute Chancen auf ein lukratives Folgeangebot.

Wie das geht, beschreibt die Broschüre „Wie knacke ich den verdeckten Stellenmarkt?“, die vom Consulting-Unternehmen Vogel & Detambel JobSearch herausgegeben wird.

Fach- und Führungskräfte sind vor Entlassungen nicht sicher. Für das Jahr 2009 hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eine Arbeitslosenquote bei Managern, Geschäftsführern und Geschäftsbereichsleitern von 6,1 Prozent berechnet. Im Jahr zuvor waren es nur 4,2 Prozent.

Viele Fach- und Führungskräfte entwickeln bei drohender oder bestehender Arbeitslosigkeit hektische Betriebsamkeit: Sie studieren Stellenanzeigen, besuchen Jobmärkte im Internet, stellen ein Profil ein und verschicken Initiativbewerbungen. Andere Arbeitssuchende nutzen ihr persönliches Netzwerk, versuchen in Online-Business-Gruppen, wie Xing oder LinkedIn, auf sich aufmerksam zu machen oder werden bei einem Headhunter vorstellig.

„Alles vergebliche Liebesmühe“, meint Karrieremanager Dr. Daniel Detambel von dem Consulting-Unternehmen Vogel & Detambel JobSearch. „Beim offenen Stellenmarkt mag ein solches Vorgehen noch funktionieren. Beim so genannten verdeckten Stellenmarkt geht das nicht mehr. Dabei befindet sich gerade dort der weitaus größere Teil möglicher Jobs“, sagt Detambel, der zusammen mit seinem Kollegen Hans Rainer Vogel seit 20 Jahren Führungskräfte berät. Ihre Erkenntnisse haben die ehemaligen Headhunter jetzt in der Broschüre „Wie knacke ich den verdeckten Stellenmarkt?“ beschrieben.

Dabei geht es ihnen um ein radikales Umdenken. Statt zu überlegen, welche Anforderungen gerade gefragt sind und sich dem anzupassen („Du-Strategie“) empfehlen die Wiesbadener Job-Experten, sich Gedanken darüber zu machen, welche Art von Dienstleistung ich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen möchte („Ich-Strategie“). „Wer eine neue Stelle sucht, sollte sich mehr als Klein-Unternehmer sehen, der eines oder mehrere Produkte frei am Markt anbietet denn als Stellensuchender, der sich als komplette Persönlichkeit verkauft“, sagt Hans Rainer Vogel. „Und genauso wie ein Unternehmer, sollte man Marketing für sich betreiben; also überlegen, wo sich der passende Markt befindet, welche Ansprechpartner die richtigen sind und mit welchen Mitteln man an diese herankommt“, rät Vogel.

Die Infobroschüre „Wie knacke ich den verdeckten Stellenmarkt?“ beschreibt, was Führungskräfte beachten sollten, um eine für sie optimale neue Stelle zu bekommen.

Sie kann per E-Mail bei angefordert werden. Ein Download ist hier verfügbar.

(Vogel & Detambel JobSearch)


 

 

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