Siemens-Sterns des Südens
Stern bringt Licht ins Dunkel: Gala-Gäste spenden 25.000 Euro für „Die Arche“
München. Bei der Gala zur feierlichen Erstbeleuchtung des Siemens-Sterns des Südens spendete das Publikum am 1. Advent insgesamt 25.000 Euro für das Kinder- und Jugendhilfswerk „Die Arche“.

Peter Löscher überreicht den Scheck an die Vertreter der Arche: Annemarie Warnkross (li.), Elke Volk (2.v.li.), Schauspieler und ehemaliger Bond-Bösewicht Götz Otto (re.)
Der Siemens-Vorstandsvorsitzende Peter Löscher überreichte den Scheck mit der Spende an den Verein. „Es gibt nur ein Licht, das heller strahlt als unser Stern des Südens. Und das ist das Augenlicht unserer Kinder“, erklärte er. Den Scheck nahmen die Vertreter der Arche entgegen – neben Elke Volk der Schauspieler und ehemalige Bond-Bösewicht Götz Otto. Auch die Moderatorin der Gala-Veranstaltung, der „Taff“-Anchor Annemarie Warnkross, freute sich über die Spenden für die Kleinen. Die Mittel sollen an den fünf Arche-Standorten in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und Potsdam dabei helfen, Licht ins Dunkel der bedürftigen Kinder zu bringen und ihnen so ein besseres Leben zu ermöglichen.
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In Berlin soll vor allen Dingen in die Ausstattung der Arche investiert werden, während in München und Düsseldorf die Hausaufgabenbetreuung ausgebaut werden soll. Im Norden, in Hamburg, bekommen die Kinder warme Winterschuhe. Für die Kleinen in Potsdam ist ein Sommerzeltcamp geplant. Mit der Spende für die Kinder betont Siemens einmal mehr, wofür der Stern des Südens symbolisch auch steht: für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen des Planeten und den Erhalt einer lebenswerten Welt für nachfolgende Generationen.
Besetzt mit rund 9.000 Leuchtdioden strahlt der Stern so hell wie 20.000 Weihnachtskerzen und ist bei gutem Wetter bis zu 30 Kilometer weit sichtbar. Dabei verbraucht er etwa so viel Strom wie zwei Wasserkocher und versorgt sich selbst mit erneuerbarer Energie aus dem Windrad – ein leuchtender Wegweiser für eine grüne Zukunft.
(Redaktion)
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