Siemens Stern des Südens
Stern des Südens geht in die Verlängerung: Er leuchtet noch bis Heilig-Drei-König
München. Siemens hat die Genehmigung seitens der Behörden erhalten: Der Stern des Südens, Münchens neues Wahrzeichen und größter rotierender Weihnachtsstern der Welt, darf bis zum 6. Januar 2010 leuchten. Die Weihnachtszeit geht bis Heilig-Drei-König - und genau so lange wird der Stern nun strahlen.
Ursprünglich sollte das Kunstwerk an der Autobahn A9 vor den Toren Münchens in der Silvesternacht enden. Eine Vielzahl von Anrufen und E-Mails sowie der Wunsch zahlreicher Kommunalpolitiker veranlasste Siemens, die Projektlaufzeit um eine knappe Woche zu verlängern. Aufgrund der großen Begeisterung für die Lichtinstallation in den ersten drei Wochen der Laufzeit stand diesem Wunsch aus Sicht der Behörden nichts im Weg. Der Stern des Südens leuchtet jeweils morgens von 4:53 bis 8:00 Uhr und abends ab 16:30 bis 24:00 Uhr.
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Siemens hat das weltweit einzigartige technologische Pionierprojekt in den vergangenen zwölf Monaten gemeinsam mit dem Münchner Multimedia-Künstler Michael Pendry entwickelt und mit Unterstützung der Stadtwerke München umgesetzt. Die Lichtinstallation besteht aus 9.000 Leuchtdioden (LEDs) der Siemens-Tochter Osram, die so hell wie rund 20.000 Weihnachtskerzen leuchten. Dabei verbraucht die Installation nur so viel Strom wie etwa ein Föhn oder zwei Wasserkocher.
(Redaktion)
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