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Internationale Veranstaltungen fördern das Städtewachstum

Europäische Städte konkurrieren immer stärker um große internationale Unterhaltungs- oder Sportveranstaltungen, so eine Studie des Urban Land Institute (ULI). Die Studie zeigt vielfältige Vorteile auf, die Städte durch internationale Veranstaltungen haben.

Dazu gehören eine neue Infrastruktur , die Ankurbelung des Fremdenverkehrs, Gewinnung privater Investitionen und die Regeneration von sozial benachteiligten Gebiete und Brachflächen. Internationale Veranstaltungen wirken also als nachhaltige Konjunkturspritze für die ausrichtenden Städte.

„Hat eine Stadt den Zuschlag für die Ausrichtung einer internationalen Veranstaltung erhalten, kann dies wie ein Katalysator für die Stadtentwicklung wirken und Impulse für Investitionen geben. Das bedeutet, dass fast alle Veranstaltungen Einfluss auf den Grundstücks- und Immobilienmarkt, Infrastruktur, Planung und Landnutzung haben“, sagte Alexander Otto, Vorsitzender von ULI Europe.

Die Studie untersucht die Erfahrungen europäischer Städte, die bereits internationale Veranstaltungen ausgerichtet haben, Veranstaltungen vorbereiten oder für die Zukunft planen. Die Fallstudien: Barcelona (Olympische Sommerspiele 1992), Paris (FIFA Fußball-WM 1998), Lissabon (EXPO 1998), Turin (Olympische Winterspiele 2006), London (Olympische Sommerspiele 2012), Glasgow (Commonwealth-Spiele 2014), Mailand (EXPO 2015) und Amsterdam (Olympische Sommerspiele 2028).

(Redaktion)


 


 

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