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Bildungspolitik

Studium für Meister künftig auch ohne Abitur

Meister können in Bayern künftig auch ohne Abitur studieren. Familien mit zwei studierenden Kindern müssen zudem in Zukunft nur einmal die Studiengebühren von bis zu 500 Euro bezahlen. Dies sind zwei Kernpunkte des neuen Hochschulrechts, welches der bayerische Landtag heute in München beschloss.

„Mit dem Gesetz verbessern wir den Hochschulzugang für Berufstätige, verfeinern die soziale Ausgestaltung der Studienbeiträge und stärken die Autonomie der Hochschulen“, sagte Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP). Der Hochschulzugang für Meister solle helfen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Berufstätige ohne Meisterabschluss, die eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in ihrer Branche vorweisen können, dürfen künftig an Fachhochschulen studieren.

Neu ist außerdem, dass Hochschulen ihre Professoren künftig selbst berufen können – wenn auch zunächst auch nur auf Antrag und nur für eine Probephase. Bisher entschied darüber der Wissenschaftsminister. Darüber hinaus sollen Studenten künftig stärker über die Ergebnisse von Lehr-Evaluationen informiert werden.


(Redaktion)


 


 

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