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Studie

Outsourcing der Telefonanlage könnte deutschem Mittelstand 1,37 Milliarden EUR ersparen

Die rund 2 Millionen mittelständischen Unternehmen in Deutschland könnten eine Menge Geld sparen, wenn sie ihre Telefonanlage outsourcen würden.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bonner Telekommunikationsexperten und Wirtschaftsprofessors Dr. Jens Böcker im Auftrag der nfon AG. Nach seinen Schätzungen ließen sich durch den Einsatz virtueller Telefonanlagen über 1,37 Milliarden EUR einsparen.

Die Studie untersucht die Erfahrungen und Erwartungen deutscher Mittelständler zum Outsourcing von Telefonanlagen. In den USA beträgt der Marktanteil des in Deutschland noch jungen Wachstumssegmentes bereits 25 Prozent. Im Ergebnis zeigt sich ein großes Interesse an dieser inzwischen erprobten Zukunftstechnologie. Befragt wurden Inhaber, Geschäftsführer und IT-Leiter verschiedener Branchen (u.a. Finanzen/Versicherungen, Handel, Baugewerbe Maschinenbau, Gesundheitswesen etc.) mit bis zu 500 Mitarbeitern.

"In unseren Gesprächen haben 82% der Unternehmer das Outsourcing ihrer TK-Anlage für die Zukunft angedacht", so Prof. Dr. Jens Böcker, der von einer Verzehnfachung der virtuellen Telefonarbeitsplätze in deutschen Unternehmen bis 2015 ausgeht.

Am wichtigsten sind den Unternehmen Ausfallsicherheit, laufende Kosten, sprachliche Qualität und der Datenschutz. Weniger wichtig ist ihnen der Bekanntheitsgrad der Anbieter. Damit die Umstellung Realität wird, müssen die Anbieter virtueller Anlagen noch einige Aufklärungsarbeit leisten, denn 44 Prozent der befragten Unternehmer trauen der Technologie virtueller Telefonanlagen noch nicht genügend Ausfallsicherheit und Gesprächsqualität zu.

"Die nfon AG kann hier mit einer Zertifizierung des TÜV Saarland aufwarten, der uns eine "sehr gute Sprachqualität und hohe Ausfallsicherheit" bescheinigt", so nfon-Vorstand Jens Blomeyer. Bei nfon hat der Kunde nicht nur eine Telefonanlage, vielmehr sorgt eine Vielzahl von über mehrere Rechenzentren verteilten Telefonanlagen für zusätzliche Sicherheit.

Jens Blomeyer: "Mit über 100 Funktionen bietet die TK-Anlage ein Leistungsspektrum, das bislang großen Konzernen vorbehalten war." Zudem gestatte die Anlage eine buchstäblich grenzenlose räumliche Flexibilität durch die Einbindung anderer Unternehmensstandorte, auch im Ausland, und die vollständige Integration von Mobiltelefonen. Darüber hinaus bietet sich dem Kunden ein Einsparungspotential von bis zu 50% gegenüber einer herkömmlichen Telefonanlage. Investitionskosten entfallen, da der Kunde mit "Pay per Use" immer nur so viel Telefonanlage zahlt, wie er tatsächlich nutzt.

(Redaktion)


 


 

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