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Urlaub mit dem PKW

Die Top-5 für stressfreies Fahren

Egal ob in den hohen Norden oder den sonnenverwöhnten Süden - bei der Urlaubsfahrt mit dem eigenen Auto gilt: Wer sich bereits im Vorfeld gut vorbereitet, kommt sicherer und - vor allem - stressfeier ans Ziel. Unsere Top-5 zeigt, auf was sie vor Fahrtbeginn achten sollten.

Mit Beginn der Sommerferien brechen viele Familien in den Urlaub auf. Beim Transportmittel entscheiden sich Millionen Deutsche für das eigene Fahrzeug. Denn die Vorteile sprechen für sich: mit dem Auto ist man mobil, flexibel und es passt mehr Gepäck hinein. Doch bevor es zum langersehnten Urlaubsziel geht, muss das Auto urlaubsfit gemacht und die Reisenden müssen gut vorbereitet werden.

Tipp Nr. 1: Autocheck

Wie vor jeder langen Fahrstrecke sollte das Fahrzeug auf Herz und Nieren geprüft werden. Kontrolliert werden sollten der Füllstand und das Alter aller Fahrzeugflüssigkeiten (Brems-, Kühlflüssigkeit, Motor- und Getriebeöl sowie die Scheibenwaschanlage). Auch die Reifen dürfen nicht vernachlässigt werden. Der Reifendruck muss bei voller Beladung und hoher Geschwindigkeit erhöht und die Profiltiefe von mindestens vier Millimeter sollte eingehalten werden. Auch die Batterie, der Auspuff und die Beleuchtung sollten gecheckt werden. Empfehlenswert ist es, einen Inspektions- bzw. Wartungstermin in der Werkstatt zu vereinbaren und gegebenenfalls den TÜV-Termin vorzuziehen.

Tipp Nr. 2: Packen mit Köpfchen

Das Beladen des Fahrzeugs bereits einen Tag vor der Abreise erspart unnötigen Stress. Dabei sollte das zulässige Gesamtgewicht nicht außer Acht gelassen werden. Schwere Gegenstände gehören nach unten an die Stirnwand des Kofferraums. Alle losen Teile müssen sicher verstaut werden, damit diese sich beim plötzlichen Bremsen nicht in lebensgefährliche Geschosse verwandeln. Bei zu wenig Platz im Innenraum des Fahrzeugs können auch spezielle Gepäckträger Abhilfe schaffen. Doch Achtung: die vorgeschriebene maximale Dachlast darf nicht überschritten werden. Warnwesten, Warndreieck und der Erste-Hilfe-Kasten sollten immer griffbereit sein.

Tipp Nr. 3: Startzeit überlegt wählen

Genau am Tag des allgemeinen Ferienbeginns loszufahren, ist keine gute Idee. An einem Werktag kommen zu dem Urlaubsverkehr noch Berufs- und der Güterverkehr hinzu. Daher ist ein Sonntagvormittag empfehlenswert. Ausgeruht kann dann die Urlaubsfahrt - bei hoffentlich weniger Verkehr - beginnen.

Tipp Nr. 4: Regelmäßige Pausen einhalten

Pausen sind Pflicht! Um sicher am Urlaubsort anzukommen, sollten mindestens jede zweite Stunde 10-20 Minuten, nach sieben Stunden Fahrt 60 Minuten Pause eingelegt werden. Spätestens zehn Stunden nach der Abfahrt, ist an eine Übernachtung zu denken.

Tipp Nr. 5: Handlungen im Schadenfall

Bei einer Panne gilt es, Ruhe zu bewahren. Zunächst sollte das Pannenfahrzeug für andere Verkehrsteilnehmer gut erkennbar abgesichert werden. Warnblinkanlage an, mindestens 50 Meter hinter dem Fahrzeug ein Warndreieck aufstellen und die Polizei oder Pannenhelfer informieren. Alle Insassen sollten das Fahrzeug verlassen und hinter die Leitplanke gehen.

Bei einem Unfall im Ausland sollte grundsätzlich - auch bei einem Blechschaden - die Polizei informiert werden. In osteuropäischen Ländern ist das sogar zwingend vorgeschrieben.

(Quelle: ots)


 


 

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