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Traditionsgaststätte

Bayrisch, urban, gemütlich: Der neue Donisl in München

Die Bayerische Hausbau und die Hacker-Pschorr Brauerei stellten heute gemeinsam mit Hild und K Architekten der Öffentlichkeit das architektonische Konzept für den Donisl vor.

Ende letzten Jahres gaben die beiden zur Schörghuber Unternehmensgruppe gehörenden Unternehmen bekannt, dass die Immobilie Weinstraße 1 bis auf die Fassade komplett neu errichtet wird. Durch einen zeitgemäßen Neubau der Traditionsgaststätte und durch ein neues Gastronomiekonzept soll der Donisl nach der Eröffnung im zweiten Halbjahr 2015 zu einer Vorzeigeimmobilie der Bayerischen Hausbau und zu einem Flaggschiff der Hacker-Pschorr Brauerei werden. „Die Rückbauarbeiten im Gebäudeinneren haben begonnen, im Februar haben wir den Baugenehmigungsantrag eingereicht“, erläutert Kai-Uwe Ludwig, Geschäftsführer der Bayerischen Hausbau.

Traditionsreicher Standort

Der Donisl, im Jahr 1715 von Max List aus Ramersdorf als „Bierwirtschaft am Markt“ eröffnet, ist die zweitälteste Gaststätte Münchens. Das ursprünglich als Kornmesserhaus errichtete Gebäude bestand bereits seit 1315. Erst 1760 kam der Donisl zu seinem heutigen Namen, abgeleitet vom damaligen Pächter Dionysius Haertl. 1885 erwarb der Brauereibesitzer Georg Pschorr die Immobilie, seitdem gehört die Gaststätte zur Hacker-Pschorr Brauerei. Im Jahr 1999 ging die Immobilie in das Eigentum der Bayerischen Hausbau über. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude vollständig zerstört und bald nach 1945 wieder aufgebaut. Von 1985 bis 2012 führte die Familie Wildmoser den Donisl. 

Quelle und weitere Informationen: DEAL-Magazin

(Redaktion)


 


 

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