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Durch "Crowd" zu einem der ersten 3D Startups in Deutschland?

Für Startups bietet Crowdfunding eine gute Möglichkeit an Kapital zu kommen. Auf der Plattform Indiegogo wird durch Vorverkäufe der Produkte Geld eingesammelt, um die Kosten für Entwicklung und Produktion decken zu können. So kommen junge Unternehmer schon früh in Kontakt mit potenziellen Kunden und erhalten konstruktives Feedback.

Was in Amerika schon seit Jahren großer Trend ist, ist in Deutschland noch immer mehr oder minder ein Fremdwort. Kapital zu erlangen gestaltet sich für junge Unternehmen in der heutigen Zeit immer noch schwierig, sagt Geschäftsführer Felix Ewald: „Subventionen oder Steuererleichterungen für junge Unternehmen gibt es nicht. Banken geben nur Kapital gegen Sicherheiten. Staatliche Förderungen sehen auf dem Papier sehr nett aus, funktionieren aber bei jungen Gründern in der Realität nicht und bei Venture Capitalists quellen die Postfächer über.“

Um die Chancen des 3D Drucks massentauglich zu machen, muss das volle Potential der Technologie ausgeschöpft werden, so ist sich das StartUp sicher: Schnelle und leicht umzusetzende Innovationen, individualisierte und qualitativ hochwertige Endprodukte, komplexe Baugeometrien – und das Ganze Made in Germany. Dank der vollständigen Digitalisierung des Herstellungsprozesses kann das StartUp Design, Produktion und Vertrieb der Produkte aus einer Hand anbieten. Das sorgt für konkurrenzfähige Preise und schnelle Lieferzeiten.

Individuelle Smartphone-Hüllen

Das erste Produkt des jungen Unternehmens ist das TrindoCase: eine höchst individualisierte Smartphone-Hülle, die online per Zeichenanwendung selbst entworfen werden kann. Folgende Innovationen wurden in diesem Zusammenhang entwickelt:

  • Die Smartbags, ein neues und innovatives Schutzsystem, das selbst bei extrem dünnen Hüllen für genügend Sicherheit sorgt und
  • ein einzigartiges Clipsystem, das wechselbare Designs und Funktionen ermöglicht, ohne die Hülle abnehmen zu müssen.

Das Trindocase wird derzeit auf Indiegogo vorgestellt. Die Kampagne läuft bis zum 1. Juli 2013. Um die Entwicklungskosten decken und die Produktion in großen Stückzahlen starten zu können, strebt Trindo Verkäufe in Höhe von 30.000 Euro an.

Mit der Unterstützung eines Business Angels hat das StartUp inzwischen Büroräume in München-Pasing bezogen und blickt zuversichtlich in die Zukunft.

Weitere Informationen gibt es über indiegogo und Trindo.

Das in 2013 gegründete StartUp Trindo ist ein junges E-Manufacturing Unternehmen aus München. Es hat sich auf die Individualisierung von 3D gedruckten Produkten spezialisiert. Dank der vollständigen Digitalisierung des Herstellungsprozesses kann das StartUp Design, Produktion und Vertrieb aus einer Hand anbieten. Das erste vom Unternehmen vorgestellte Produkt ist das TrindoCase für Smartphones, das für Endverbraucher und gewerbliche Kunden angeboten wird.

(Redaktion)


 


 

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