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Mittelstandfinanzierung

Verbesserte Förderkonditionen für bayerischen Mittelstand

Die Zinssätze bei den Darlehen des Mittelstandskreditprogramms werden um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Die günstigeren Kreditzinsen bieten Existenzgründern, Freiberuflern und mittelständischen Unternehmen einen Anreiz, notwendige Investitionen jetzt durchzuführen und dadurch der Krise aktiv zu begegnen.

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Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil: „Mit der Zinssenkung führt Bayern die mittelstandsfreundliche Politik des letzten Jahres fort. Zusammen mit der seit Jahresbeginn auf 70 Prozent erhöhten Haftungsfreistellung beim Investivkredit erleichtern wir die Fremdfinanzierung für mittelständische Investitionen.“ Damit würden dem Mittelstand bestmögliche Voraussetzungen geboten, um in der aktuell schwierigen Wirtschaftslage zu investieren und den Grundstein zu legen für Wachstum und Arbeitsplätze in der Zukunft.

Nach der Zinssenkung beträgt die Zinshöhe beim Startkredit für Existenzgründer zwischen 1,90 Prozent und 5,25 Prozent je nach Ratingklasse und Laufzeit. Beim Investivkredit für bestehende Unternehmen liegt die Zinsspanne zwischen 2,45 Prozent und 5,80 Prozent je nach Ratingklasse und Laufzeit. Die Zinssätze werden für die gesamte Darlehenslaufzeit von fünf bis 15 Jahren fest zugesagt. Das Mittelstandskreditprogramm ist das wichtigste Förderdarlehen für mittelständische Unternehmen in Bayern. Es wird von der LfA Förderbank Bayern über die Geschäftsbanken an Existenzgründer, kleine und mittlere Unternehmen und freiberuflich Tätige ausgereicht.

(Redaktion)


 


 

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