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Ex-BayernLB-Vorstände

Landgericht verhandelt über Schatzenersatzklage der BayernLB

Die BayernLB wirft ihren acht früheren Managern vor, beim Erwerb der österreichischen Hypo Group Alpe Adria (HGAA) im Jahr 2007 Pflichtverletzungen begangen und die Bank letztlich zu einem überteuerten Preis gekauft zu haben.

Das Landgericht München verhandelt vom morgigen Dienstag an über die Schadenersatzklage der Bayerischen Landesbank gegen ihre früheren Vorstände.

Durch den Erwerb der HGAA hatte Deutschlands zweitgrößte Landesbank 3,7 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Der Freistaat Bayern hatte die marode Kärntner Bank Ende 2009 für einen symbolischen Euro an die Republik Österreich verscherbeln müssen. Die BayernLB will mit ihrer Klage 200 Millionen Euro von den früheren Top-Managern eintreiben.

Die 20. Zivilkammer hatte zunächst die persönliche Präsenz der gesamten früheren Führungsriege um den damaligen Vorstandsvorsitzenden Werner Schmidt angeordnet. Nun aber ließ sich jeder von ihnen für den Termin entschuldigen und das Landgericht akzeptierte die Gründe.

(dapd-bay)


 


 

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