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Wachstumsmarkt China

Audi, BMW und Daimler steigern Verkäufe auf chinesischem Markt

China hat sich für die deutschen Hersteller von Oberklassefahrzeugen im November einmal mehr als Wachstumsmarkt erwiesen. Mercedes Benz, BMW und Audi konnten ihre Verkäufe dort auf Jahressicht erheblich steigern.

Die Volkswagen-Tochter Audi verkaufte dabei auf ihrem größten ausländischen Markt im vergangenen Monat 16 503 Autos, wie das Unternehmen am Montag mitteile. Binnen Jahresfrist entspreche dies einer Verdoppelung der Absatzzahl. In den ersten elf Monaten seien nun 139 872 Neuwagen mit den vier Ringen verkauft worden, knapp 27 Prozent mehr als 2008.

Der Münchner Konkurrent BMW verkaufte im November in China 8470 Pkw, wie ein Sprecher des DAX-Konzerns erklärte. Das sei ein Zuwachs von fast 40 Prozent. Dabei habe das Plus der Kernmarke BMW rund 36 Prozent betragen. Zugleich seien die Verkäufe der Marke Mini um 145 Prozent gestiegen. Seit Jahresbeginn habe BMW konzernweit damit 80 422 Fahrzeuge in China an den Käufer bringen können, 37 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Mercedes-Benz erzielte mit 8700 Verkäufen im November nach eigenen Angaben vom Montag einen neuen Absatzrekord. Gegenüber dem Vorjahr sei dies eine Verdreifachung. Seit Jahresbeginn seien rund 62 200 Fahrzeuge verkauft worden, etwa 60 Prozent mehr als 2008. Für die Stuttgarter ist der chinesische Markt mittlerweile zum viertgrößten Absatzgebiet aufgestiegen.

(ddp)


 


 

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