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Webinare, die verkaufen!

Die 10 häufigsten Fehler bei Webinaren, die Sie unbedingt vermeiden müssen!

Webinare werden häufig ohne Konzept und Strategie geplant und durchgeführt. Oft sind die Anbieter von Webinaren erstaunt warum die gewünschte Wirkung nicht erzielt wird. Danach entsteht die Meinung, dass Webinare völlig ungeeignet sind und nichts bringen. Das ist meist völlig falsch.

Meist bedarf es nur kleine Anpassungen, um aus einem schlechten Webinar ein wirkungsvolles Webinar zu machen.

Sascha Zöller listet nachfolgend die 10 häufigsten Fehler bei Webinaren auf.

  1. Zeit:
    Für Planung, Ankündigung und Durchführung von Webinaren wird zu wenig Zeit eingeplant. Für die Ankündigung sollte min. zwei Wochen eingeplant werden.
  2. Zielgruppe:
    Diese wird im Vorfeld nicht genau spezifiziert. Aus diesem Grund sind die Anmelde-, bzw. Teilnehmerzahlen so gering. Je genau die Zielgruppe definiert wird, desto genauer kann diese auch angesprochen werden!
  3. Relevanz:
    Es werden Webinare geplant die aktuell keine Relevanz für die Zielgruppe hat. Besser ist es, den aktuell größten Schmerz dieser Zielgruppe zu kennen und anzusprechen.
  4. Keine Struktur:
    Webinare und die damit zusammenhängenden Abläufe (Ansprache, Anmeldung, Teilnehmer-Management, Webinarablauf, Follow-Up) sind nicht präzise aufeinander abgestimmt.
  5. Mehrere Lösungen:
    Webinare gleichen häufig einer Produkt-Show. Nach dem Motto: „Wenn für den Teilnehmer was Passendes dabei war, wird er sich schon melden.“ Gutgemachten Webinaren fokussieren sich immer nur auf ein Thema der spezifizierten Zielgruppe.
  6. Einmal ist keinmal!
    Webinare brauchen Zeit und es sollte niemals nur ein Webinar durchgeführt werden. Eine gut geplante und redaktionell durchdachte Webinarreihe mit unterschiedlichen Themen und weiteren Präsentatoren schafft Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit.
  7. Das Produkt und nicht der Teilnehmer steht im Fokus:
    Teilnehmer wollen individuell angesprochen werden. Richten Sie das Webinar auf die Zielgruppe und nach Relevanz aus. Sprechen Sie an, dass Ihnen das Thema bekannt ist und eine Lösung dafür haben. Erst der Kunde, dann die Lösung. Machen Sie es niemals umgekehrt.
  8. Webinare machen kann jeder:
    Ja, Webinare machen kann jeder, jedoch nicht jeder der Webinare macht erreicht seine Ziele.
  9. Falsche Auswahl von Webinar-Plattformen:
    Häufig wird benutzt was bereits vorhanden und bekannt in der Nutzung ist. Da werden Online-Meeting-Plattformen wie Skype, Teams und Zoom verwendet. Besser sind spezielle Lösungen, wie GotWebinar oder WebinarJam.
  10. Kein Plan zur kontinuierlichen Verbesserung:
    Auf jeder Prozessstufe fallen Daten und Statistiken an. Diese Daten helfen, dass Webinare maximal erfolgreich werden. Die Möglichkeit von A/B-Testen wird ebenfalls nicht in Betracht gezogen.Nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen technisch und methodisch zur Vefrfügung stehen maximal aus.

Diese Aufzählung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Gerne können Ihre Erfahrungen in den Kommentaren ergänzt werden!

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Webinar durchchecken zu lassen. business-on.de hat hierzu ein 50% Gutschein für Sie, den Sie auf der nachfolgenden Seite direkt einlösen können.

Webinar-Health-Check: https://bit.ly/Webinar_Health_Check Dieser Gutschein ist bis zum 30. August 2020 gültig.

(Sascha Zöller)


 


 

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