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UPDATE: Webinare dürfen nicht mehr Webinare heißen! Warum und ab wann droht eine Abmahnung?

Webinare sind seit dem Lock-Down in Deutschland in aller Munde und jeden Tag bekommen wir unzählige Aufforderungen an Webinaren teilzunehmen. Doch, seit kurzem ist jemanden aufgefallen, dass das Wort „Webinar“ seit 2003 eine eingetragene Wortmarke ist und somit einer Genehmigung zur Nutzung unterliegt.

UPDATE: Sehen Sie den folgenden Artikel: Link

Sascha Zöller ist Webinarhacker und Business Coach für die Erstellung und Durchführung von Webinaren und führt auch im Auftrag seiner Kunden geführte Webinare als Full-Service durch. Um eine erste Einschätzung zu bekommen, hat er Rechtsanwalt Achim Zimmermann zur aktuellen Sachlage befragt.

Zur Sachlage. Das Wort „Webinar“ ist seit 2003 als Wortmarke im Markenregister eingetragen und diese Eintragung hat noch bis 2023 Gültigkeit.

Lassen sich aus der Sachlage der Eintragung auch Abmahnungen ableiten?

Was ist zu tun, fall man bereits eine Abmahnung erhalten hat?

Wie sollte man sich verhalten, wenn man Webinare anbietet und das Wort zur Beschreibung der Art und Weise der Online-Meeting sinnvollerweise benutzen muss.

Es wird auch die Frage gestellt, ob das Wort „Webinar“ überhaupt schutzfähig ist.

Diese und weitere Fragen im folgenden Video.

Link zum Youtubevideo

Kontakt zu Rechtsanwalt Achim Zimmermann unter https://ra-achim-zimmermann.de/
Kontakt zu Sascha Zöller (Webinarhacker und Business Coach): https://www.saschazoeller.de/

(Redaktion)


 


 

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