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Telefonanbieter-Wechsel

Schnäppchenjäger sollten einige Dinge dabei beachten

Den Wettstreit um Neukunden wollen die DSL- und Festnetz-Anbieter über attraktive Tarif-Angebote entscheiden, die zum Wechsel anregen sollen. Damit sich der Provider-Wechsel auch wirklich lohnt, sollten Nutzer einige Punkte bedenken, erläutert immowelt.de.

Mit verlockenden Tarifangeboten kämpfen die Festnetz- und DSL-Anbieter um Kunden. Welche Überlegungen vor dem Wechsel des Anbieters wichtig sind, weiß das Immobilienportal immowelt.de.

Entscheidende Faktoren für den Tarifvergleich

Ob ein Tarif tatsächlich günstig ist, lässt sich nicht auf den ersten Blick erkennen. Je nach Anbieter gibt es große Unterschiede. Entscheidend ist, welche Leistungen enthalten sind. Auf folgende Kriterien ist zu achten:

- Handelt es sich um einen Kombi-Tarif für Festnetz und Internet oder ist der Tarif auf eine Leistung beschränkt?

- Gilt der Tarif nur für Neukunden oder auch für den Wechsel innerhalb eines Anbieters?

- Sind im Tarif Flatrates enthalten? Wenn ja, welche (z.B. Internet, Festnetz, Mobilfunk, Auslandstelefonate)?

- Welche Geschwindigkeit hat der angebotene DLS-Anschluss?

- Ist das Datenvolumen begrenzt?

- Welche weiteren Leistungen sind gratis (z.B. Hardware, Installationsservice, WLAN, Sicherheitspaket, der Anruf bei den Servicenummern)?

- Fällt eine Bereitstellungsgebühr an?

- Wird ein Startguthaben angeboten?

Nur wer den Tarifdschungel durchforstet, weiß vorab, wie viel er tatsächlich am Monatsende bezahlt.

Wichtig: die Nutzungsgewohnheiten

Beim Preisvergleich sollte darauf geachtet werden, welche enthaltenen Leistungen für die individuelle Nutzung wichtig sind. Wer zum Beispiel seinen DSL-Anschluss hauptsächlich für E-Mail-Kontakte nutzt und nur hin und wieder im Internet surft, kommt auch mit einem DSL-Anschluss mit geringerer Geschwindigkeit aus. Wer dagegen auf schnelle Downloads Wert legt, braucht einen Anschluss mit höherer Bandbreite.

Verfügbarkeit checken

Nicht alles, was angeboten wird, kann von jedem genutzt werden. So gibt es beispielsweise Einschränkungen für einen schnellen DSL-Anschluss. Nicht in jedem Haushalt oder in jeder Region sind alle Anschlüsse verfügbar.

Mindestlaufzeit beachten

Sehr häufig gilt für Festnetz- und DSL-Verträge eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Das schränkt Kunden, die spontan auf Tarif-Schnäppchen reagieren wollen, ein. Es ist jedoch möglich, schon vor Vertragsablauf einen neuen Anschluss zu bestellen. Der neue Anbieter kümmert sich dann in der Regel um die Kündigungsformalitäten. Einige Provider bieten außerdem gegen einen Aufpreis auch Verträge ohne Mindestlaufzeit an.

Quelle: immowelt.de

(Redaktion)


 


 

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