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Gratis-Girokonten

Wie Banken mit Werbeversprechen Kunden locken

Viele Menschen haben ein Girokonto und für jeden wäre es phantastisch, wenn es völlig kostenfrei wäre. Viele Banken werben in großen Kampagnen mit einem kostenfreien Konto. Doch was steckt wirklich dahinter? Gibt es sie, die Gratiskonten?

Stiftung Warentest warnt, denn die meisten dieser Angebote sind an Bedingungen geknüpft und wer sie nicht erfüllt, zahlt oft drauf und dies nicht zu knapp. Die Zeitschrift Finanztest hat alle 1610 Banken in Deutschland angeschrieben. Das Ergebnis: Nur knapp 800 Banken haben auf die Frage nach einem kostenfreien Girokonto geantwortet.

Nur die norisbank und einige Niederlassungen der PSD Bank erfüllten die Auflagen der Tester nach einem kostenfreien Konto. Dabei spielte es keine Rolle, ob das Konto in der Filiale, online oder per Telefon geführt werden muss.

Darf eine Bank falsche Werbeversprechen machen?

Doch darf eine Bank mit einem kostenfreien Girokonto werben, wenn es letztendlich nicht kostenfrei ist? Hierzu Kilian Fromeyer, Geschäftsführer des Vergleichsportals www.girokonto-anbieter.de: ”Grundsätzlich nicht, doch man sollte unterscheiden: Viele Banken bieten in der Tat ein kostenfreies Girokonto an, aber nur dann, wenn es ausschließlich online geführt wird. Doch was ist mit der Nutzung eines Geldautomaten? Können Kunden diesen auch kostenfrei nutzen,wenn das Konto nur online geführt wird? Hier besteht bei den Banken gegenüber den Kunden ein hoher Informations- und Aufklärungsbedarf.”

(Redaktion)


 


 

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