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  • 23.02.2012, 08:51 Uhr
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Umfrage

Frauen horten zu enge Klamotten, Männer Werkzeug

Ob Schallplatten, Kassetten oder Reiseandenken – 87 Prozent der Deutschen können sich nicht von lieb gewonnenem Krimskrams trennen: Frauen hängen eher an Kleidung, Männer an Werkzeug. Jeder Dritte hat noch Sammlungen aus der Kindheit im Schrank.

Nicht mehr gebraucht und doch heiß geliebt: An Schallplatten, Kassetten und Urlaubsandenken hängt das Herz der Deutschen. 87 Prozent der Befragten bekennen in einer repräsentativen Studie des Immobilienportals Immowelt.de, dass sie zu Hause etliches aufbewahren, dessen Nutzwert fragwürdig ist. Unter die Krimskrams-Hitliste schaffen es neben Tonträgern (47 Prozent) und Reisesouvenirs (46 Prozent) alte Schulunterlagen (37 Prozent), Sammlungen (31 Prozent) und Spielzeug (36 Prozent) aus Kindertagen, Ersatzteile (26 Prozent) sowie Elektroschrott (11 Prozent). Nur bei 13 Prozent der Deutschen haben Relikte aus der Vergangenheit keine Chance – sie sortieren regelmäßig aus.

Zu enge Röcke und rostige Schrauben

Er wirkt sich auch auf die Vorlieben beim Sammeln aus – der kleine Unterschied. 31 Prozent der befragten Frauen heben zu eng gewordene Kleidungsstücke auf; in der Hoffnung, irgendwann wieder hineinzupassen. Auf diese Idee kommen nur wenige Männer (14 Prozent). Beim Aufbewahren von Ersatzteilen und Werkzeug ist es andersherum: 33 Prozent der Männer können sich für alte Reifenschläuche und Imbus-Schlüsselsets begeistern, bei den Frauen sind es 18 Prozent.


 


 

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