Stern des Südens
Siemens verwandelt Münchner Windrad in einen leuchtenden Weihnachtsstern
München. Das bekannte Windrad im Norden von München wird im Dezember in einen gigantischen Weihnachtsstern verwandelt. An den drei Rotorblättern wurden jeweils 3000 farbige LED-Lämpchen installiert.

Der Stern des Südens ist ein Gemeinschaftsprojekt der Siemens AG mit dem Münchner Multimedia-Künstler Michael Pendry. Die Rotorblätter eines knapp 100 Meter hohen Windrades vor den Toren Münchens zum Leuchten zu bringen, ist eines seiner ambitioniertesten Projekte.
Am nächsten Dienstag wird das Weihnachtskunstwerk in Betrieb genommen, wie Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) und der Siemens-Vorstandsvorsitzende Peter Löscher am Mittwoch in München mitteilten.
Löscher, dessen Unternehmen die Kosten übernommen hat, sagte, die weißen, blauen und roten Lichter würden "bei schönem Wetter mehr als 30 Kilometer weit strahlen". Die Helligkeit entspreche der von 20 000 Weihnachtskerzen. Der Stern hat einen Durchmesser von fast 70 Metern. Ude betonte, er sei sehr froh über diese neue Weihnachtsattraktion der bayerischen Landeshauptstadt. "Dauernd krieg ich Bürgerpost, warum es in Wien und Berlin so schön ist", sagte Ude. Nun könne auch München mithalten.
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Mit Strom versorgt wird der "Stern des Südens", wie das Projekt offiziell heißt, auf umweltfreundliche Weise vom Windrad selbst. Entworfen wurde es vom Medienkünstler Michael Pendry. Ude nannte es ein "wunderbares Symbol" für erneuerbare Energien und Lebensqualität. Es mache deutlich, "dass Ökologie nicht heißt, es wird zappenduster und bitterkalt".
(ddp)
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Hallo,
ich habe von meiner Wohnung direkten Blick auf das Windrad und kann nur sagen: bitte nicht aufhören! Die Illumination ist wirklich einzigartig und wunderschön. Das muss nicht auf den Monat Dezember beschränkt werden!
Schöne Grüße
A. Knorr
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