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Golfen im Winter

Auch während der Wintermonate fliegen die Golfbälle

Golfen bei Kälte, Schnee und Schmuddelwetter? Na klar! Auf zahlreichen Golfanlagen fliegen auch während der Wintermonate die Bälle. Gestandene Golfer bleiben am Ball, Einsteiger nutzen erschwingliche Angebote. Die Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) und Vize-Golfweltmeister Peter Koenig erklären, wie man sich im Winter mit Golf fit hält und wie Neugolfer jetzt besonders günstig in Schwung kommen.


Ein richtiger Golfer lässt sich auch im Winter nicht vom Golf spielen abhalten, denn „Wer jetzt Pause macht, läuft im Frühjahr den anderen hinterher!“, weiß PGA-Master-Professional Peter Koenig. Es muss nicht gleich die Golfreise in den Süden sein: „Ideal um auch hierzulande in Schwung zu bleiben ist, dass viele Golfanlagen mittlerweile in den Schmuddelwetter-Monaten Trainingsmöglichkeiten anbieten, zum Beispiel beheizte und überdachte Outdoor-Abschlagboxen, Indoorhallen mit Abschlagplätzen für das lange Spiel, Indoor-Grüns für das Putten, Chippen und kurze Pitchen sowie Golfsimulatoren“, so der Vize-Golfweltmeister. „Aber auch in den eigenen vier Wänden können Golfer sich fit halten. Am besten eignen sich Übungen für die Beweglichkeit, Kraft- und Konditionstraining sowie ein leichtes Ausdauertraining. Nicht zu vergessen: Die mentale Vorbereitung auf die nächste Saison.“

Jetzt günstig in den Golfsport einsteigen

„Golf ist längst nicht mehr nur ein Saisonsport für Frühjahr und Sommer. Dank vielfältiger neuer Übungseinrichtungen trainieren Golfer auch im Winter sehr effektiv. Und Neugolfer können in dieser Jahreszeit besonders günstig einsteigen, ihre Platzreife absolvieren und im Frühjahr dann voll durchstarten“, ergänzt Marco Paeke, Geschäftsführer der VcG. „Viele Clubs und Anlagen bieten jetzt kompakte und vor allem günstige Wintereinsteigerpakete an.“ Die Golf-Grundlagen können an etwa zwei Wochenenden erlernt werden. Und weil die Kurse in der Nebensaison stattfinden, locken viele Clubs mit besonderen Angeboten. Das gilt auch für die Ausrüstung: Schlägersets, Bälle, Schuhe und vieles mehr an Golf-Equipment gibt es im Winter mit satten Rabatten in Fachgeschäften zu kaufen.

Nicht nur die Schneebälle fliegen über die Wintergrüns

„Wer im Winter am Schwung feilt, spielt früh in der Saison besser“, weiß Koenig. „Auch das Kurzspiel lässt sich jetzt gut üben. Die Pitching Plätze und die Driving Ranges sind bei den meisten Golfanlagen im Winter geöffnet und geeignet, um am eigenen Spiel zu feilen.“ Auch bei Kälte gibt es die Chance auf eine Runde Golf. „Die Sommergrüns werden bei Frost nicht mehr gespielt. Die Wintergrüns sind kleiner, das heißt, die Bälle rollen langsamer und die Löcher sind oft größer“, erklärt Koenig. „Häufig sind die Bahnen im Winter kürzer, der Ball fliegt nicht mehr so weit.“ Das macht sich auch im Preis für die Spielgebühr bemerkbar, die Greenfees sind in der Regel stark reduziert.
Besonders wichtig ist jetzt das Aufwärmen vor der Runde. Für alle Golfer gilt vor allem im Winter: Aufwärmtraining für zehn bis 15 Minuten vor der Runde übers Grün ist ein Muss. Der Diplom-Sportlehrer empfiehlt vor dem Spiel das Herz-Kreislauf-System zu aktivieren, indem man beispielsweise auf der Stelle läuft und mit den Armen rudert. Wer sich nicht von den kalten Temperaturen abschrecken lässt, sollte unbedingt auf die richtige Ausrüstung achten und Funktionskleidung tragen, die nicht beim Spielen einschränkt. Koenig rät, dünne Golfhandschuhe anzuziehen. „Der Gang von Loch zu Loch an der frischen Luft stärkt das Immunsystem, trainiert Körper, Konzentration und Koordination. Also, runter von der Couch und rauf aufs Grün“, so Koenig. „Jetzt ist eine gute Zeit zum Trainieren!“

(openPR/ VcG)


 


 

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