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Wohntrends 2013

Wie sieht die Wohnung von morgen aus?

Vor nicht allzu langer Zeit stellten stilbewusste Menschen weiße Sofas vor weiße Wände in minimalistisch eingerichtete Räume. "Doch die Zeiten von sterilen Wohnungseinrichtungen im kühlen Industrie-Look sind vorbei", sagt Martin Greppmair, Vertriebskoordinator der Euro Grundinvest.

Experten in der Immobilienbranche wissen: In einer Zeit, in der alles schnell geht und in der Effektivität an vorderster Stelle steht, sehnen sich die Menschen nach einem Ruhepol im eigenen Heim. Diesen möchten sie am liebsten individuell gestalten. "Wir beobachten zunehmend, dass unsere Kunden die Inneneinrichtung ihrer Immobilie selbst mitbestimmen möchten", sagt Greppmair. "Erinnerungen und persönliche Präferenzen halten zunehmend in den eigenen vier Wänden Einzug."

Offenheit statt Enge

Der Trend geht zu Offenheit: Klar abgegrenzte Räume verwandeln sich in weiche miteinander verschmolzene Flächen. Die Verschmelzung beginnt beim Fußbodenbelag: Parkettböden, vorzugsweise aus Eichen- oder Nussbaumholz, werden über die gesamte Fläche ohne Schwellen verlegt.

Naturtrend im ganzen Haus

"Der Naturtrend zieht sich durch das gesamte Haus, doch bei der Tapetenauswahl scheiden sich die Geister", stellt Greppmair fest. Der Hang zur Natur steht einem Retrotrend gegenüber. Handgefertigte Gras-Tapeten sind ebenso beliebt wie Ornament-Tapeten in antiker Optik. Farblich dominiert die Natur. Nach Angaben des Bauträgers Euro Grundinvest führen sinnliche Sand- und Erdtöne die Rangliste an. Steintöne oder Taupe sind schwer im Kommen.

Einklang von natürlichem Licht und gezielter Beleuchtung

Immer mehr Immobilienkäufer achten auch auf die Lichtverhältnisse in den neuen Räumen. Hintergrund: Raumhohe Fenster sind derzeit ein verbreitetes Gestaltungelement moderner Architektur. Die optimale Wirkung erreichen sie aber erst in Verbindung mit weiteren Ausstattungsdetails. "Hochwertige Fensterläden und Jalousien werten kahle Fenster auf. Auch bodentiefe leicht transparente Stoffvorhänge sind gern verwendete Accessoires", sagt Greppmair.

Einzelstücke aus aller Welt

Einzelstücke aus vergangener Zeit oder fernen Ländern seien eine gefragte Ergänzung zu schlichten Möbeln. "Materialien altern genau wie wir. Zu Gegenständen, denen wir ihr Alter ansehen, haben wir einen engeren Bezug. Das schafft Gemütlichkeit", erklärt Greppmair. Entsprechend erkundigen sich immer mehr Eigentümer, wie alt und neu am besten zusammenpasst.

Das Badezimmer wird zum Wohlfühltempel

Auch im Badezimmer wollen die Kunden Entspannung. Duschen stehen ohne Duschwand mitten im Raum. "Dies lässt den Raum größer wirken", weiß der Experte der Euro Grundinvest. Waschbecken aus Marmor und Naturstein auf Holzplatten werden verstärkt nachgefragt. Viele kombinieren diese mit Wandkristallleuchten und ziehen diese dem kühlen Licht einer Leuchtstoffröhre vor.

Quelle und weitere Informationen: Euro-Grundinvest.de

(Redaktion)


 


 

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