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Oktoberfest 2011

Kein Zusatztag – dafür darf auf der "Oidn Wiesn" länger gefeiert werden

Über die neuen Pläne des Wirtschaftsreferenten und Wiesn-Chefs Dieter Reiter (SPD) wird der Stadtrat übernächste Woche entscheiden. Was genau für das diesjährige Oktoberfest geplant ist, lesen Sie hier.

Der Wiesn-Chef plant, dass das Oktoberfest keinen Zusatztag bekommt. Eine Verlängerung führe zu Belastungen der Anwohner und berge die Gefahr einer „inflationären Ausweitung“ der Wiesn, so Reiter. 

Dafür darf es aber auf der neuen „Oidn Wiesn“ länger und turbulenter zugehen. Die „Oide“ ist in diesem Jahr bis 22 Uhr geöffnet. Schankschluss ist eine halbe Stunde davor. 2010 war dort bereits um 20 Uhr Schluss, berichtet die Münchner tz.

Außerdem sollen die „Oidn Wiesn“ kinderfreundlicher werden. Der Kinder-Verein Lilalu soll ein Programm auf der „Oidn Wiesn“ anbieten können.

Eine weitere Änderung wird es bei den Betriebsvorschriften geben. Kinderermäßigungen waren bisher bis zum Alter von 10 Jahren erlaubt. In diesem Jahr dürfen die Schausteller Messlatten in einer Höhe von 1,40 Meter anbieten. Kinder, die durchlaufen, fahren billiger.

Auch auf dem Oktoberfest 2011 wird sich das Bayerische Rote Kreuz um die Kranken kümmern. Die Organisation hat die europaweite Ausschreibung gewonnen, war allerdings der einzige Bewerber.

(Redaktion)


 


 

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