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  • 21.11.2014, 14:29 Uhr
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  • Münster / Münsterland
13. Existenzgründungswoche

Guerilla Marketing – großer Imageeffekt für kleines Geld

Mit möglichst kleinem Geld große Imageeffekte erzielen: Das ist die Devise von vielen Gründern und Jungunternehmern, die am Mittwochabend einen Vortrag zum Thema „Guerilla Marketing“ verfolgten.

Bei der Existenzgründungswoche präsentierte der Mönchengladbacher Thomas Patalas originell-kreative Methoden, die das Budget schonen, aber eine echte Alternative zu herkömmlicher Werbung darstellen. Des Weiteren schilderten Andreas Weitkamp vom Modehaus Schnitzler, Kristin Franke sowie Anna Anastasova und Katherina Lindenblatt, wie sie bei der Entwicklung von unkonventionellen Werbeideen eine Not zur Tugend gemacht hatten.

Zum Beispiel: Weitkamp, dessen Geschäfte 2013 vom Feuer und dann von Dieben heimgesucht wurden, hatte im leer stehenden Ladenlokal kurzerhand „Das Café, das es nicht gibt“ und eine Kunstausstellung eingerichtet – und damit für Aufmerksamkeit gesorgt.

Anna Anastasova und Katherina Lindenblatt, Ausrichterinnen verschiedener Design-Gipfel-Events, versteckten Eintrittskarten für Ihre Veranstaltungen in verschiedenen Cafés und verkündeten ihre Aktion auch in den Sozialen Medien.

„Guerilla Marketing kommt dann zum Einsatz, wenn der Kunde immer weniger bereit ist, sich von konventionellen Marketingmaßnahmen ansprechen zu lassen oder sich sogar davon belästigt fühlt“, erklärte Patalas. Die Lösung bestehe darin, das Produkt auszublenden und Geschichten zu erzählen, die von Kunden oder potenziellen Kunden weitererzählt würden.

(WFM)


 


 

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