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  • 03.06.2014, 10:31 Uhr
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  • Münster / Münsterland
Angriffe aus aller Welt

Schutz vor Wirtschaftskriminalität

„Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht“

Die Bereiche für Hackerangriffe sind dabei beinahe unbegrenzt. Firmeninterna, persönliche Daten, aber auch öffentliche Dienstleistungen wie etwa computergesteuerte Straßenlaternen können das Ziel sein. Und trotz aller Überwachung: „Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht“, räumt Avency-Geschäftsführer Roland Albers sein. „Was nicht trivial ist, kann auch geknackt werden“, ergänzt Walter.

Die meisten Angriffe, das zeigt ein Diagramm anschaulich, kommen aus China. Aber auch aus den USA und Europa kommen überdurchschnittlich viele. Dabei ist die Qualität unterschiedlich, aus dem Iran kämen vornehmlich einfache Angriffe, aus China dagegen beobachte man Angriffe ganz verschiedener Qualität, sagt Walter.

Wirklich sicher ist dabei nur eins: Wer sich nicht schützt, der ist den Angriffen der Kriminellen jederzeit ausgesetzt. Auf dem Firmengelände, dem Weltmarkt und im grenzenlosen, digitalen Netz.

(Björn Meyer, WN)


 


 

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