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  • 20.06.2013, 14:13 Uhr
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  • Münster
Auszeichnung

"Goldene Pyramide": Stadt Münster geht mit Vermögen vorbildlich um

Die Stadt Münster gehört zur "Elite der kommunalen Vermögensverwaltung". Im Ergebnis einer dreijährigen Studie wurde die Stadtverwaltung für ihren Umgang mit dem städtischen Vermögen mit der "Goldenen Pyramide" ausgezeichnet.

Insgesamt dürfen sich acht Städte, Kreise und kommunale Verbände in Deutschland über eine solche Anerkennung im "Elite Report" des Handelsblatts freuen. Die acht Kommunen bestehen nach Angaben der Report-Autoren "nicht nur in der Praxis, sondern auch in der Beurteilung durch eine von uns durchgeführte Leumundsbefragung". Hinzu kam eine umfangreiche Erhebung mit Fragebogen.

"Die Studie bescheinigt der Stadtverwaltung Münster und den anderen sieben Kommunen, dass sie auf Grundlage einer modernen Verwaltungskultur mit dem ihnen anvertrauten Vermögen vorbildlich umgehen", freut sich Oberbürgermeister Markus Lewe. In der Sprache der Autoren handelt es sich hierbei um "einige vorbildliche Kommunen, die in puncto Kapitalanlagenmanagement wie Leuchttürme in einer bewegten See auffielen". Das gelte vor allem "im Hinblick auf ihre erzielten Resultate oder ihre Bemühungen um ein leistungsfähiges Risiko- und Haftungsmanagement".

Die Urkunde "Goldene Pyramide" kann Stadtkämmerer Alfons Reinkemeier mit seinem Team im Amt für Finanzen und Beteiligungen auf der Habenseite verbuchen. Laut "Elite Report" richtete sich die Untersuchung an die 300 größten Kommunen und kommunalen Einrichtungen in Deutschland. Davon haben 64 auch an einer ergänzenden Erhebung anhand eines umfangreichen Fragebogens teilgenommen. Die Studie ist in der Reihe "Elite Report Edition" des Handelsblatts erschienen.

(Redaktion)


 


 

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