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  • 15.05.2013, 14:54 Uhr
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  • Kreis Warendorf
Breitbandversorgung

Gewerbeflächen im Kreis Warendorf schneiden hervorragend ab

Die IHK Nord Westfalen hat im Bezirk 3.500 Gewerbeflächen erfasst und die jeweilige leistungsgebundene Breitbandversorgung ausgewiesen. In der Untersuchung ist nachzulesen, wie die Landkreise des Münsterlandes bei der Breitbandversorgung der Gewerbeflächen abschneiden.

„Ich freue mich, dass unsere Strategie Erfolge zeigt,“ äußert sich Landrat Dr. Olaf Gericke hochzufrieden mit den Aussagen des Bundeswirtschaftsministeriums. „Der von uns entwickelte Masterplan Breitband ist damit beispielgebend auch für andere Regionen“.

Auch die gfw - Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH fühlt sich durch die Veröffentlichung bestätigt.

Petra Michalczak-Hülsmann, Geschäftsführerin der gfw-Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH: „In der Kategorie 'gute bis sehr gute Anbindung' sind die Gewerbegebiete im Kreis Warendorf mit einem Versorgungsgrad von 24% gut positioniert.“

Bei der Breitbandversorgung in ländlichen Kreisen gibt für die Telekommunikationsanbieter oftmals kein tragfähiges Geschäftsmodell. Bei geringer Bevölkerungsdichte und großflächigen Kreisen ist es für Telekommunikationsanbieter oftmals nicht möglich die Region über ein tragfähiges Geschäftsmodell anzubinden. Die Kosten pro Anschluss sind bis zu viermal höher als in den Städten.

Im ländlichen Raum sind Konzepte und Strategien für einen stufenweisen Ausbau des Breitbandnetzes erforderlich. Dies zeigen die Aktivitäten in Ahlen, Beckum, Ennigerloh, Everswinkel, Oelde, Sassenberg und Warendorf.

(Redaktion)


 


 

Dr. Olaf Gericke
Petra Michalczak-Hülsmann
gfw - Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH
Gewerbeflächen
Telekommunikationsanbieter

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