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  • 06.09.2012, 15:24 Uhr
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  • Münster
„Brett für die Welt“

Skatebordpionier Titus Dittmann stellt seine Biografie in Münster vor

Skatebordpionier Titus Dittmann hat seine Lebensgeschichte aufgeschrieben. Veröffentlicht wird die Biografie des Münsteraners am 21. September im Quadriga-Verlag.

BUCHEMPFEHLUNG:

In „Brett für die Welt“ blickt Titus Dittmann auf seinen ungewöhnlichen Werdegang zurück. Der heute 63-Jährige machte in den 70er und 80er Jahren das Skatebord in Deutschland bekannt, gründete das legendäre Unternehmen „Titus“ und engagiert sich seit mehreren Jahren mit der Stiftung „skate-aid“ in Krisenregionen auf der ganzen Welt. 

Der Verlag schreibt zum Buch:

Er ist der Joschka Fischer der deutschen Wirtschaft und war schon fast alles: Oberstudienrat, wiedererweckter Christ, Rennfahrer und pleite. Der Mann mit der Mütze, der das Skateboarden in Deutschland populär gemacht hat und bis heute mit seinem legendären Unternehmen TITUS Generationen von Kindern und Jugendlichen prägt, passt in keine Schublade. Offenherzig, fesselnd und selbstironisch zeichnet er seinen Lebensweg vom Westerwald bis nach Afghanistan nach. Er erzählt von selbstgebastelten Pistolen, Skateboard- Legende Tony Hawk und dem Glücksgefühl, nichts mehr zu verlieren zu haben. Frei nach dem Motto: "Lass dir nicht reinquatschen! Mach dein Ding! Aber übernimm auch die Verantwortung, wenn’s schiefgeht!"

"Brett für die Welt" ist Kultbuch, Wirtschaftskrimi und lebendige Zeitgeschichte in einem.

Erstmals öffentlich vorstellen wird Dittmann sein Werk am 24. September im GOP Varieté-Theater Münster.

(Redaktion)


 


 

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