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  • 15.06.2015, 10:45 Uhr
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  • Münster / Berlin
Digitale Führung 4.0

Start-Up kündigt digitalen Spurhalteassistenten LEADA für den Manager-Alltag an

Der CEO des Start-Ups LEADA AG i.G. Frank Kübler kündigt an, dass Anfang 2016 das erste intelligente Assistenzsystem für Führungskräfte in Unternehmen eingesetzt werden kann. Die mobile Anwendung wird Manager und Unternehmenslenker jederzeit bei den täglichen Führungsherausforderungen unterstützen. Die Pilotphase startet in der zweiten Jahreshälfte 2015.

"Das System funktioniert wie ein Spurhalteassistent im Manager-Alltag. LEADA ist unsere Antwort auf die Frage, wie Führung 4.0 aussehen kann. Ein mobiler und interaktiver Assistent, der jeden Manager zeit- und ortsunabhängig begleitet und unterstützt.", so Kübler der als Gesellschafter der Unternehmensberatung SYNK GROUP mit den Herausforderungen von Führungskräften seit vielen Jahren vertraut ist.

Die Herausforderungen an Führung sind vielseitig: Prozesse werden komplexer, die Informationsdichte steigt, Entscheidungsfindung ist schneller gefordert. Erstmalig arbeiten 4 Generationen mit unterschiedlichen Sozialisations- und Werte-Backgrounds zusammen, die jüngeren Generationen sind rückläufig, die Krisenwahrnehmung und Kommunikationsintensität nehmen zu.

Handlungsvorschläge auf Basis von Predictive Analytics Verfahren

Die Chancen für den Einsatz des Assistenzsystems liegen in der Entlastung der Führungsperson und damit langfristig in deren Gesunderhaltung. Das interaktive Assistenzsystem nimmt die Anliegen der Führungskräfte auf und bietet lösungsorientierte Impulse und Handlungsvorschläge auf Basis von Predictive Analytics Verfahren.

Predicitve Analytics ist eine Methode, die das Ziel hat, sinnvolle Muster in Daten und Aussagen zu erkennen und dann mithilfe von Algorithmen Handlungsoptionen ermittelt und deren weitere Entwicklung prognostiziert. Dabei lernt das Assistenzsystem mit jeder Interaktion: Je häufiger und konstanter ein Manager damit arbeitet, desto individueller werden die Antworten und Impulse sein.

Datenschutz und Datensicherheit "made in Germany"

"Datenschutz und Datensicherheit haben bei uns oberste Priorität", sagt Kübler und betont die Einhaltung der deutschen und internationalen Datenschutzbestimmungen bei der Anwendung des Assistenzsystems und die Vorteile der Entwicklung "made in Germany" mit den Daten auf deutschen Servern.

Das Assistenzsystem passt sich an die vorhandenen Führungssysteme im Unternehmen an und laufende Führungsentwicklungsprogramme lassen sich problemlos integrieren. Dennoch braucht es für die Einführung des Assistenzsystems im Unternehmen Zeit, rund 3 - 6 Monate, und eine systematische Herangehensweise. Zur Standortbestimmung dient ein Digital Leadership Review, den die Experten der SYNK GROUP und LEADA AG gemeinsam mit den internen Verantwortlichen durchführen.

(ots / SYNK GROUP)


 


 

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