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  • 05.12.2013, 16:12 Uhr
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  • Münsterland
Flächen-Nutzung

Siedlungs- und Verkehrsfläche in NRW seit 1992 um 15,7 Prozent gestiegen

7.727 Quadratkilometer der NRW-Landesfläche waren im Jahr 2012 Siedlungs- und Verkehrsfläche; das entspricht nahezu einem Viertel (22,7 Prozent) der gesamten Landesfläche.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Weltbodentages (5. Dezember 2013) mitteilt, hat die Siedlungs- und Verkehrsfläche seit 1992 um 15,7 Prozent oder 1 051 Quadratkilometer zugenommen. Die durchschnittliche Zunahme in den letzten 20 Jahren lag damit bei 14,4 Hektar pro Tag.

Zu der Siedlungs- und Verkehrsfläche zählen Gebäude- und Freiflächen, Betriebsflächen (ohne Abbauland), Erholungs- und Verkehrsflächen sowie Friedhofsflächen. Nach den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg weist NRW den vierthöchsten Anteil an Siedlungs- und Verkehrsfläche auf, gefolgt vom Saarland (20,8 Prozent) und Hessen (15,6 Prozent). Die geringsten Anteile wiesen Mecklenburg-Vorpommern (8,1 Prozent) und Brandenburg (9,3 Prozent) auf. Diese und weitere Ergebnisse zur Umweltbeanspruchung in NRW und den anderen Bundesländern stehen auf der Internetseite des Arbeitskreises Umweltökonomische Gesamtrechnungen der Länder.

(Redaktion)


 


 

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