Weitere Artikel
Google

Gesichtserkennung auf Smartphones patentiert

Dem marktführenden Konzern Google wird jetzt ein Patent für die Gesichtserkennung auf Mobilfunkgeräten zugesprochen. Der Zugang zu Smartphones und Tablet Computern soll künftig über die Gesichtserkennung als Sicherheitsvorkehrung erfolgen.

Wegweiser für diese Technologie sind die eingebauten Frontkameras in vielen mobilen Geräten. Die Kamera fertigt ein Bild des Anwenders und vergleicht dieses mit vorhandenen Bildern im internen Speicher. Der rechtmäßige Nutzer lässt sich darüber eindeutig identifizieren und der Zugang zum Gerät wird gewährt. Scheitert die Erkennung, bleibt die Möglichkeit zur Eingabe eines Passwortes oder einer festgelegten Geste auf dem Touchscreen, um das Gerät nachträglich zu entsperren.

Apple als Konkurrenz

Das US-Patentamt hat den Antrag für Google genehmigt, bei dem es eindeutig um den Zugang zu einem Gerät geht. Apple reichte als Konkurrenz (zur Definition Konkurrenz) bereits im Dezember einen ähnlichen Antrag ein. Hierbei liegt der Schwerpunkt darauf, Störungen der Gesichtserkennung bei verschiedenen Lichtverhältnissen auszugleichen.

Im Google-Betriebssystem Android ist die Gesichtserkennung bereits seit Version 4.0 enthalten. Als Log-In Methode arbeitet das Google Tablet Nexus 7 und das Samsung Galaxy S3 als Smartphone bereits mit diesem System. Allerdings ist diese Methode leicht zu umgehen, kritisieren die Experten. Charakteristische Merkmale bei der Gesichtserkennung sind beispielsweise Umrisse der Augen, Nasen und Wangenknochen. Zur umfassenden Sicherheit empfehlen Experten den zusätzlichen Zugang über eine numerische PIN oder ein Passwort.

(Christian Weis)


 


 

Google
Apple
Gesichtserkennung
Zugang
Gerät
Smartphone
Experten
Antrag

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Google" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: