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  • 15.03.2013, 11:53 Uhr
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  • Münsterland
Lebensmittel-Sicherheit

Belastetes Putenfleisch gelangte in Münster und Warendorf nicht in die Ladenregale

In der Stadt Münster und im Kreis Warendorf ist nach derzeitigem Kenntnisstand kein Putenfleisch aus Rumänien mit erhöhten Rückständen des Antibiotikums Enrofloxacin in die Ladenregale gelangt.

"Es gibt keine Hinweise, dass der Einzelhandel in Münster oder im Kreis Warendorf betroffen ist", teilten auf Anfragen von Medien die Stadt Münster und der Kreis Warendorf mit.

Mit Antibiotikum belastete Putenbrust ist in mehreren Städten in Deutschland sowie in Österreich und Großbritannien in den Verkehr gebracht worden.

In Münster wurden von November 2012 bis Januar 2013 insgesamt 240 Kilogramm an eine Großkantine geliefert. Davon waren noch 45 Kilogramm vorhanden. Dieser Restbestand wurde gesperrt und es gingen davon 15 Kilogramm zur Untersuchung ins CVUA (Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe).

Das Ergebnis der Untersuchung wird voraussichtlich Anfang kommender Woche vorliegen. Im Kreis Warendorf wurden in zwei Lagern Bestände gesperrt, einmal 1.500 Kilogramm und einmal 75 Kilogramm. Hier hat die betroffene Firma selbst Proben veranlasst und darüber die Kreisverwaltung informiert.

(Redaktion)


 


 

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