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  • 22.05.2015, 09:09 Uhr
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  • Münster / Münsterland
Maßgeschreinerter Werkstattbetrieb

Westfalenfleiß investiert 1,4 Millionen Euro

Die neue Werkstatt von Westfalenfleiß am Kesslerweg ist maßgeschreinert. 1,4 Millionen Euro investierte die Einrichtung, die geistig, körperlich behinderte und psychisch erkrankte Menschen beschäftigt. 26 von ihnen sind mit drei hauptamtlichen Mitarbeitern in der Schreinerei tätig.

Den Wechsel von einer gemieteten Immobilie an den Hauptsitz des Unternehmens hat die Belegschaft um Werkstattchef Thomas Billermann sehr gut verkraftet. „Das schweißt zusammen“, sagt der 37-Jährige.

Alte Gewächshäuser wurden für das Projekt abgerissen. Sechs Monate dauerte die Bauzeit für die neue Schreinerei, die mit modernen Maschinen und einer Lackiererei ausgestattet ist. Die Technik ermöglicht den Ausbau der eigenen Produktion unter dem Label „WF Manufaktur“.

Außerdem, freut sich Geschäftsführer Hubert Puder, können verstärkt Kundenaufträge abgewickelt werden. Das Team arbeitet aktuell an einem Objekt für eine Ausstellung in Paris. Ein Optikergroßhandel bestellt Ausstellungsmodule. Individuelle Ausbauten fertigt die Werkstatt in großem Umfang für den Umbau in Kitas. Westfalenfleiß bezeichnet sich selbst auch als weltgrößter Speckbretthersteller.

(WN)


 


 

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