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  • 29.05.2013, 10:35 Uhr
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  • Münster & Münsterland
Netzwerk „Frauen u(U)nternehmen“

Unternehmerinnen aus der Region im Medienhaus Aschendorff

Beim gestrigen Unternehmerinnenfrühstück des von der IHK unterstützten Netzwerks „Frauen u(U)nternehmen“ waren die Themen breit gestreut. Die Unternehmerinnen und weiblichen Führungskräfte waren vom Medienhaus Aschendorff eingeladen, sich ein Bild davon zu machen, wie sich ein Medienunternehmen den Herausforderungen der heutigen Zeit stellt.

Die ungebrochene Stärke und Relevanz der gedruckten wie digitalen regionalen Abonnementzeitung, die wachsende Reichweite maßgeschneiderter Portale wie Business-on.de Münster, die zunehmende Medienvielfalt von der digitalen WN-Abendausgabe bis zur Münster-App – ein breites Themenspektrum kam am Dienstagmorgen beim Unternehmerinnenfrühstück des von der IHK unterstützten Netzwerks „Frauen u(U)nternehmen“ zur Sprache. Das Medienhaus Aschendorff lud die Unternehmerinnen und weiblichen Führungskräfte ein, sich bei Vorträgen und Verlagsführung ein Bild davon zu machen, wie sich ein im lokalen und regionalen Markt gut aufgestelltes Medienunternehmen den Herausforderungen der heutigen Zeit stellt.

Dr. Benedikt Hüffer, Verleger und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Aschendorff, sprach nach einem kurzen Abstecher in die Historie des vor 1720 gegründeten Familienunternehmens von spannenden Veränderungs- und Anpassungsprozessen in der Medienlandschaft, die auch durch ein verändertes Nutzungsverhalten ausgelöst würden.

„Wir setzen in Print und Digital auf das Lokale und das Regionale.“

„Multikanal ist ein großes Thema.“ Einzelereignisse wie zum Beispiel das Einstellen der deutschen „Financial Times“ seien angesichts der tatsächlichen Aufgaben ungeeignet, die Lage in der Branche zu beschreiben. „Wir setzen in Print und Digital auf das Lokale und das Regionale. Damit sehen wir uns gut aufgestellt“, so Dr. Hüffer.

Mit Zahlen belegte Marc Arne Schümann, dass die regionale Tageszeitung unverändert und über alle Altersgruppen hinweg das bestimmende Medium ist. Marktforschung und Umfragen unterstrichen gleichermaßen die hohe Kompetenz und die hohe Akzeptanz – und dies auch in Bezug auf die Werbung, erklärte der stellvertretende Verlagsleiter. Aschendorff sehe Print und Online bewusst als „starkes Duo“. WN, wn.de und WN mobile erreichten in der Summe im Verbreitungsgebiet täglich 360.000 Nutzer und Leser, so viele wie nie zuvor.

Ausgesuchte Zielgruppen mit definierten Interessengebieten hat Aschendorff Media & Sales im Fokus. Verkaufsleiter Dieter Makowski stellte den Unternehmerinnen beispielhaft Produkte wie Studi-Info oder das regionale Wirtschaftsportal www.muenster.business-on.de vor.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir seit 1999 diesen Kreis der Damen in der IHK haben“, würdigte Dr. Benedikt Hüffer in seiner Funktion als Präsident der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen das wachsende Engagement der Frauen in der Kammer. Er wünschte sich für das Jahr 2015 eine noch stärkere Bereitschaft zur Kandidatur. Schließlich würde beinahe ein Drittel der 144.000 Mitgliedsunternehmen im Kammerbezirk von Frauen geleitet.

(Wolfgang Kleideiter)


 


 

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