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  • 13.11.2013, 10:20 Uhr
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  • Münster / Münsterland
NRW-Industrie

Investitionen 2012 um 1,8 Prozent gestiegen

Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe (Verarbeitendes Gewerbe sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) investierten im Jahr 2012 rund 9,6 Milliarden Euro. Wie IT.NRW mitteilt, waren das 171 Millionen Euro mehr als im Jahr 2011 (+1,8 Prozent).

Der weitaus größte Teil der Investitionen entfiel 2012 mit rund 8,5 Milliarden Euro auf Maschinen und maschinelle Anlagen; das Investitionsvolumen lag damit in diesem Sektor um eine Million Euro unter dem entsprechenden Vorjahreswert.

Positiv entwickelten sich hingegen die Investitionen bei Immobilien: In bebaute Grundstücke wurden 950 Millionen Euro (+18,4 Prozent) und in unbebaute Grundstücke 95 Millionen Euro (+34,0 Prozent) investiert. Auch der Wert der von den Industriebetrieben gemieteten und gepachteten Sachanlagen erhöhte sich um 5,8 Prozent auf 785 Millionen Euro.

Investitionsstärkste Branche war auch 2012 wieder die chemische Industrie mit 1,5 Milliarden Euro (−0,6 Prozent). Von Betrieben der Metallerzeugung wurden mehr als 1,3 Milliarden Euro investiert (+21,6 Prozent). Das Investitionsvolumen im Maschinenbau blieb knapp unter einer Milliarde Euro (−0,9 Prozent).

(Redaktion)


 


 

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