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  • 29.08.2013, 12:47 Uhr
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  • Münster & Münsterland
NRW-Verbraucherpreisindex

Jahresteuerungsrate schwächt sich ab

In Nordrhein-Westfalen ist der Verbraucherpreisindex zwischen August 2012 und August 2013 um 1,6 Prozent gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, blieb der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Juli 2013) unverändert.

Wer in diesem Sommer vitaminreiche Kost kaufte, musste insbesondere für frisches Obst mehr ausgeben als in den vergangenen Jahren. Gegenüber August 2010 verteuerten sich Früchte durchschnittlich um 23,5 Prozent. Nur die Preise für Zitronen (−18,1 Prozent) und Orangen (−1,9 Prozent) entwickelten sich verbraucherfreundlich. Den höchsten Anstieg verzeichneten Äpfel (+44,8 Prozent) und Beerenobst (+34,1 Prozent).

Dagegen können Salatfreunde diesen Sommer kostengünstiger genießen, zumindest wenn sie Kopfsalat (−11,2 Prozent gegenüber August 2010) und Tomaten (−9,7 Prozent) bevorzugen. Verzichten sollten sparsame Menschen dabei aber auf Möhren, deren Preise sich in den vergangenen drei Jahren um 30,9 Prozent erhöhten. Auch Zwiebeln (+15,2 Prozent) sollten aus Kostengründen möglichst sparsam verwendet werden.

Weitere Preinsindizes: Verbraucherpreisindex NRW (PDF)

(Redaktion)


 


 

Verbraucherpreisindex
Nordrhein-Westfalen

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