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  • 25.06.2013, 14:46 Uhr
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  • Münster & Münsterland
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Pflegerente

Pflegeversicherung

Ein Großteil der Deutschen ist sich der Lücke in der Pflege bewusst. Aber dennoch sorgen nur wenige privat vor. Zum einen liegt es daran das man sich ungern mit dem Altern beschäftigt und zum anderen verschließt man die Augen „mir wird es schon nicht passieren“!

Ab dem 70. Lebensjahr steigt das Risiko pflegebedürftig zu werden
Bereits jeder fünfte 70-79 jährige ist nach Aussagen des Bundesministeriums für Gesundheit auf Pflege angewiesen. Bei den 80-89 jährigen ist es bereits jeder Dritte. Wenn die heute 35 jährigen, die im Jahr 2050 vermehrt zu Pflegefällen werden, wird es in Deutschland, mehr Pflegebedürftige als Kinder und Jugendliche geben.

Die Lücke in der Pflege wächst

Aufgrund sinkender Geburtenrate und damit weniger Beitragszahler in den Sozialkassen und gleichzeitiger Anstieg der Inanspruchnahme der sozialen Pflegeversicherung wird es zu einem Kollaps des Systems kommen müssen. Konkret heißt das: Die Zahl der jungen Erwerbstätigen geht zurück, die Zahl der Leistungsempfänger schießt nach oben.
Die Pflegepflichtversicherung war bisher nur eine Teilkaskoversicherung. So zahlt die Pflegekasse bei einer stationären Pflege in der Pflegestufe III einen Zuschuss von 1.550,00 Euro. Tatsächlich belaufen sich die Kosten durchschnittlich auf 3.200,00 Euro.
Das nennt man „Pflegelücke“ und die wird angesichts demographischer Entwicklung und Mangel an Pflegekräften, künftig immer größer.

Professionelle Pflege notwendig und teuer

Im Pflegefall vertrauen immer noch viele darauf von der Familie, von den eigenen Kindern oder vom Partner gepflegt zu werden. Die Wahrheit sieht anders aus. Die Singlehaushalte wachsen, Erwachsende Kinder und Eltern leben meist räumlich getrennt, Frauen wie Männer sind in der Regel berufstätig. Und sollte der Spagat gelingen, scheitert es an der hohen körperlichen und emotionalen Belastung. Dann muss die professionelle ambulante Pflege in Anspruch genommen oder die Unterbringung im Pflegeheim veranlasst werden. Das wird teuer! Fehlt das nötige Vermögen, haften Ihre Kinder für Ihre Eltern.
Die privaten Pflegeversicherungen, die in Abhängigkeit der Pflegstufen einen festen Betrag pro Tag auszahlen, können dieses Risiko abfedern.
Das war mit ein Grund, warum der Staat mit der sogenannten „BAHR – PFLEGERENTE“ diese Vorsorge nun fördert. Vom staatlichen Geld profitieren in der Regel junge Menschen. Die fixe staatliche Zulage von 5,00 Euro pro Monat bei Ihnen einen hohen Anteil am Gesamtbeitrag zur Pflegezusatzversicherung aus. Für ältere Menschen, ist die Plege-Bahr dagegen ungeeignet! Hier ist der Beitrag recht hoch und die Förderung im Verhältnis gering. Zu dem leistet die Pflege-Bahr erst nach einer Wartezeit von 5 Jahren.

Individuelle Vorsorge wählen

Grundsätzlich bietet die „Pflege-Bahr“ auch nur eine Grundsicherung. Um die Pflegelücke tatsächlich zu schließen, sollte man über ein Kombiprodukt nachdenken. Solche Produkte verbinden die staatliche Förderung mit zusätzlichen Leistungen, wie zum Beispiel organisatorische Hilfe oder vollständige finanzielle Abdeckung der Pflegelücke, um einen optimalen Versicherungsschutz vom ersten Tag an zu gewährleisten.

Grosse Nachfrage nach Pflege Bahr

Laut einem Artikel aus “Die Welt“ vom 20.06.2013 haben bis Ende Mai mehr als 150.000 Menschen eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Das macht durchschnittlich 1000 neue Anträge pro Tag. 24 Versicherungen bieten den Pflege-Bahr an. Die Pflege-Bahr war erst zu Jahresbeginn gestartet.

Vergleich der Produkte und Anbieter

Die Finanzhaus Münster GmbH stellt alle Anbieter und Produkte für Sie in den Vergleich. Somit ist für Sie eine gesamte Transparenz der Möglichkeiten gegeben und können - in Ausschöpfung der stattlichen Zuschüsse – einen individuelle auf Sie zugeschnitten Vorsorge in Anspruch nehmen.
Denn für ein finanziell unbeschwertes Leben im Alter ist frühe Vorsorge unabdingbar!
Telefon: 0251/48444111

(fhm Finanzhaus Münster GmbH)


 

 

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