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  • 05.11.2014, 10:18 Uhr
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  • Münster / Münsterland
PwC-Studie

Deutsche Familienunternehmen setzen auf Wachstum - im In- und Ausland

Personalknappheit und Preiswettbewerb bereiten Kopfzerbrechen

Als größte interne Herausforderung in den kommenden zwölf Monaten sehen die inhabergeführten Betriebe in Deutschland den Fachkräftemangel. Im Vergleich zum Jahr 2012 hat sich die Situation zwar leicht entspannt: Damals nannten 48 Prozent der Befragten Personalknappheit als größte Hürde; bei der aktuellen Befragung ist der Anteil auf 44 Prozent gesunken (weltweit: 49 Prozent). Mit Blick auf die kommenden fünf Jahre gaben jedoch rund zwei Drittel der deutschen Familienunternehmen an, das Anwerben qualifizierter Arbeitskräfte und das Halten von Schlüsselmitarbeitern sei eine ihrer zentralen Aufgaben.

Lediglich der Preiswettbewerb steht noch weiter oben auf der Agenda der kommenden fünf Jahre: 72 Prozent der deutschen Familienunternehmen sehen darin die zentrale Herausforderung in den nächsten fünf Jahren (weltweit: 58 Prozent). Genauso wichtig wie die Suche nach qualifiziertem Personal ist für deutsche Familienunternehmen der Umgang mit Innovationen: Ebenfalls 68 Prozent der befragten Betriebe mit Sitz in Deutschland gaben an, die Fähigkeit, innovative Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, ist eine zentrale Aufgabe (weltweit: 64 Prozent).

"Deutsche Familienunternehmen haben erkannt, dass Innovationsfähigkeit ein entscheidender Faktor ist, um sich vom Wettbewerb abzugrenzen. Sie investieren deshalb in Forschung und Entwicklung und setzen die Produkt- und Unternehmensentwicklung immer häufiger auf ihre Agenda", so Peter Bartels abschließend.

(Redaktion)


 


 

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