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  • 08.11.2012, 15:21 Uhr
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  • Münsterland
Radregion Münsterland

Neue Ideen für eine bessere Infrastruktur

Das Münsterland ist eine der beliebtesten Radregionen Deutschlands. Um diese Vorreiterstellung noch weiter auszubauen, arbeitet der Münsterland e.V. derzeit an einem Förderprojekt im Rahmen des Ziel2-Wettbewerbs "Erlebnis.NRW".

Im Rahmen des Projekts wird unter anderem ein Infrastrukturkonzept entwickelt, mit dem das hiesige Radwegenetz optimiert werden soll. In einem Kreativ-Workshop haben jetzt verschiedene Akteure aus der Region erste Ideen für Kriterien und Standards entwickelt.

"Radwege und deren Beschilderung bilden die Grundlage für erfolgreichen Fahrradtourismus. Gut befahrbare Strecken mit hilfreichen Wegweisern werden von den Gästen als Selbstverständlichkeit erwartet", stellte Michael Kösters, Vorstand des Münsterland e.V., zu Beginn der zweitägigen Veranstaltung fest. "Ziel des Projektbausteins Infrastruktur ist es, Mängel im Streckennetz aufzudecken und zu beheben - um dadurch ein Höchstmaß an Komfort und Information bieten zu können."

So wurden in dem Workshop, zu dem sich Touristiker sowie Vertreter von Verwaltung, Politik und Verbänden am 6. und 7. November 2012 im Hotel Clemens August in Ascheberg-Davensberg getroffen haben, verschiedene Vorschläge erarbeitet. "Dabei ging es beispielsweise um die Standorte von Rastplätzen und Einstiegsparkplätzen, um Beschilderungen, Infotafeln und Wegeabschnitte sowie ein einheitliches Design, um die Radregion Münsterland in der Natur schnell erkennbar und besser erlebbar zu machen", fasste Michael Kösters zusammen.

Weitere Informationen zu dem Projekt sind bei Kerstin Clev, Münsterland e.V., unter der Rufnummer 02571-949307 oder per E-Mail an [email protected] erhältlich.

(Redaktion)


 


 

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