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  • 10.04.2015, 11:47 Uhr
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  • Münster / Münsterland
Stickstoff-Produktion in Hiltrup

BASF und Westfalen AG setzen Zusammenarbeit fort

Die beiden Münsteraner Unternehmen BASF und Westfalen AG unterzeichneten jetzt einen Versorgungsvertrag über Stickstoff. Westfalen versorgt die BASF am Standort Hiltrup mit einer Onsite-Anlage, die den Stickstoff vor Ort erzeugt, sowie mit einer Tankanlage, die Versorgungsspitzen abdeckt. Das Absatzvolumen liegt bei rund sieben Millionen Kubikmetern pro Jahr.

Die Zusammenarbeit zwischen BASF und Westfalen begann vor zehn Jahren. Der Vertrag wurde mit der Unterzeichnung um sieben Jahre verlängert – mit einer Option auf weitere drei Jahre. „BASF ist für uns ein wichtiger Geschäftspartner. Wir freuen uns über die Erfolgsmeldung, dass zwei bedeutende und in Münster ansässige Unternehmen ihre vertrauensvolle Kooperation langfristig fortsetzen“, so Alexander Fritsch-Albert, Leiter Vertrieb Gase Inland, bei der Vertragsunterzeichnung.

Dr. Martin Beck, verantwortlich für den Einkauf der BASF in Münster, ergänzt: „Für uns ist die Fortsetzung unserer Kooperation ein wichtiger Schritt zur Sicherung unserer Versorgung mit Stickstoff am Standort Münster. Wir sind sehr glücklich darüber, hier vor Ort einen so verlässlichen Partner wie die Westfalen AG zu haben und freuen uns über die Fortsetzung der bewährten Zusammenarbeit.“

Bei der BASF in Hiltrup wird Stickstoff unter anderem zum Inertisieren im Hochregallager und zur Rückstandsverbrennung verwendet. Beim Inertisieren reduziert Stickstoff den Luftsauerstoffgehalt und minimiert dadurch die Explosionsgefahr.

(Westfalen Gruppe)


 


 

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