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  • 17.02.2015, 10:03 Uhr
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  • Münsterland / Kreis Borken
Veranstaltung

Unternehmens-Wachstum will gemanagt werden – aber wie?

Unternehmerisches Handeln ist grundsätzlich wachstumsorientiert. Wachstum bedeutet jedoch immer Veränderung. Wer nachhaltig und zukunftsorientiert wachsen will, muss alle Prozesse im Unternehmen permanent hinterfragen und neu anpassen.

Wie dies gelingen kann und was dabei zu beachten ist, erfuhren jetzt 90 Unternehmer und Unternehmensvertreter im Rahmen der Veranstaltung „Unternehmenswachstum erfolgreich managen“, zu der die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH (WFG) in Kooperation mit der Volksbank Gronau-Ahaus e.G. Unternehmen ins St. Antonius-Hospital Gronau eingeladen hatte.

Ein spannender Mix aus Fachvorträgen, Best-Practice-Beispielen und Informationen zu dem Förderinstrument „Potentialberatung“ bot den Gästen eine sehr wertvolle, weil praxisorientierte Einführung in die komplexen Zusammenhänge strategischen Unternehmenswachstums.

Prof. Dr. Klaus Schulte, bsls.partner GmbH beleuchtete im Rahmen seines Vortrages Besonderheiten und Problemstellungen zu „Steuerung und Controlling in wachstumsorientierten Unternehmen“. Auf große Resonanz stieß auch der Vortrag von Dr. Christoph Brast, bsls.partner GmbH, der unter anderem anhand von Videos deutlich machte, wie Organisations- und Personalstrukturen in einem Unternehmen wachsen können.

Impulse durch Geschäftsübernahmen

Starke Impulse für neues Unternehmenswachstum gehen nicht selten von Geschäftsübernahmen aus. Wie sich zum Beispiel ein Unternehmen aus dem Handwerk auch mithilfe des Förderprogramms der Potenzialberatung strategisch neu ausrichten kann, wurde sehr lebendig von Vertretern der Fa. Be & We Sanitär und Heizung GmbH dargestellt. WFG-Betriebsberater Ingo Trawinski führte durch das Programm und stellte neben der Potenzialberatung auch entsprechende Förderinstrumente vor.

Als gastgebendes Unternehmen bot das St. Antonius-Hospital in Gronau eine ideale Veranstaltungskulisse. So zählt das Gronauer Krankenhaus mit heute mehr als 1.000 Mitarbeitern/innen zu einem Wachstumsunternehmen der Region. Warum dies so ist, wurde auch bei einer Führung durch das ERI European Robotik Institute (ERI), ein internationales Schulungszentrum für minimal-invasive und roboter-assistierte Chirurgie, deutlich. „Die große Resonanz auf dieses Veranstaltungsangebot hat uns gezeigt, dass für viele Unternehmen im Kreis Borken die Frage nach der strategischen Steuerung von Wachstumsprozessen ganz oben der Agenda steht. Hier wollen wir auch nach der Veranstaltung Unterstützung bieten“, so Ingo Trawinksi.

(WFG Borken)


 


 

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