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  • 19.08.2013, 09:21 Uhr
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  • Münster
Weiterbildung

VHS startet im Aegidiimarkt ins neue Studienjahr

Im September startet das neue Studienjahr der Volkshochschule Münster. Im Aegidiimarkt werden gerade die Räume des früheren Ladenlokals Kettner für die städtische Weiterbildungseinrichtung hergerichtet. Hier wird die Weiterbildungseinrichtung nach dem Auszug aus der ehemaligen Überwasserschule vereint.

Draußen vor den Glastüren stehen noch Container, drinnen sieht es noch nicht ganz nach der Zentrale einer großen Weiterbildungseinrichtung aus. Aber das neue VHS-Forum in ehemaligen Kettner-Ladenlokal im Aegidiimarkt soll Mitte September fertig umgebaut sein,.

Für den Start in den neuen Räumen gibt es spirituelle Unterstützung: Die ersten Nutzer sind Tibet-Mönche, die im neuen VHS-Forum vom 23. September bis zum 1. Oktober aus farbigem Sand ein kunstvolles Mandala streuen werden – das danach in einen Fluss gestreut wird. Das Motto „tibetische temporäre Kunst im freien Raum“.

„Räume sind passend zum „kleinen“ Umzug der Volkshochschule das Jahresthema. Die Schlagworte Freiräume, Lebensräume oder Freiräume bilden ein Dach, unter das sich viele Veranstaltungen der VHS in jetzt beginnenden Studienjahr versammeln können.

Ab Montag (19.8.) steht das neue Programm mit 1.848 Veranstaltungen in knapp 40.000 Unterrichtsstunden im Netz, in Papierform wird es im Info-Treff der VHS im Aegidiimarkt verkauft.

Am 18. Juli sind die letzten Möbel der Volkshochschule aus der früheren Überwasser-Schule getragen worden. Das Gebäude wird bekanntlich jetzt für die städtischer Gesamtschule Münster-Mitte benötigt.

Rund 1.200 Quadratmeter Nutzfläche hat die VHS dort abgegeben, knapp 1.000 Quadratmeter gewinnt sie am Aegidiimarkt nun hinzu. „Wir sind alle zufrieden mit dieser Lösung“, zieht VHS-Leiterin Dr. Anna Ringbeck einen Schlussstrich unter die erregte politische Debatte um die Unterbringung der VHS. Wobei sie betont, dass der Umzug ins ehemalige Ladenlokal von der Politik nur als Überganglösung für drei Jahre geplant sei. Das Gute am Provisorium, aus dem möglicherweise auch eine Dauerlösung wird: „Wir sind in der Stadt deutlicher sichtbarer als bisher – das ist ein Vorteil der neuen Situation.“

Die VHS habe die Zusammenarbeit mit Schulen, Hochschulen und Wirtschaft im neuen Studienjahr weiter intensiviert, betonen Ringbeck und ihre Stellvertreterin Anke Wermelt.

(Karin Völker)


 


 

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