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  • 27.11.2015, 09:35 Uhr
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  • Münsterland / NRW
Weniger Sterbefälle in NRW

Herz-Kreislauf-Krankheiten auch 2014 häufigste Todesursache

Im Jahr 2014 sind in Nordrhein-Westfalen 192.913 und damit rund 3,6 Prozent weniger Menschen verstorben als ein Jahr zuvor. Im Regierungsbezirk Münster sank die Sterberate um 2,4 Prozent von 27.898 auf 27.239 insgesamt.

Wie IT.NRW mitteilt, waren Krankheiten des Kreislaufsystems mit 36,2 Prozent (69.830 Verstorbene) auch im vergangenen Jahr die mit Abstand häufigste Todesursache. 39,6 Prozent der Frauen und 32,6 Prozent der Männer starben an den Folgen einer Kreislauferkrankung.

Zweithäufigste Todesursache waren mit einem Anteil von 26,7 Prozent bösartige Neubildungen (51.565 Verstorbene). Die Zahl der an Krebserkrankungen Verstorbenen war im Jahr 2014 damit um 1,0 Prozent niedriger als 2013.

Bei 15.554 dieser Todesfälle waren Krebserkrankungen der Verdauungsorgane, bei 12.455 Fällen Krebserkrankungen der Atmungsorgane und bei 5.481 Gestorbenen Krebserkrankungen der Genitalorgane ursächlich. An Krebserkrankungen der Atmungsorgane starben fast doppelt so viele Männer wie Frauen. Dritthäufigste Todesursachen waren mit 16.264 bzw. 8,4 Prozent Krankheiten des Atmungssystems (ohne Neubildungen), gefolgt von Krankheiten des Verdauungssystems (8.246 bzw. 4,3 Prozent).

(IT.NRW)


 


 

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