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  • 08.04.2015, 14:08 Uhr
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  • Münsterland / Kreis Steinfurt / Greven
WESt und IHK Nord Westfalen

12. Unternehmerfrühstück bei Schumacher Packaging zog viele Teilnehmer an

„Jeder von ihnen nimmt mindestens einmal pro Woche ein Produkt von uns in die Hand und weiß das gar nicht“, überraschte Geschäftsführer Björn Schumacher von Schumacher Packaging in Greven die rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 12. Unternehmerfrühstücks. Einen Eindruck von diesen Produkten konnten sie sich bei der anschließenden Betriebsbesichtigung verschaffen.

Die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Steinfurt (WESt) und die Industrie und Handelskammer Nord Westfalen (IHK) hatten zum Unternehmerfrühstück in das inhabergeführte Unternehmen des europaweit agierenden Spezialisten für Verpackungen aus Well- und Vollpappe eingeladen.

„Es ist toll, dass wir hier in diesem neuen Standort zu Gast sein dürfen“, bedankte sich Klaus Weßendorf, stellvertretender Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses für den Kreis Steinfurt. Auf den neuen „Veranstaltungsort“ führen WESt und IHK die rege Teilnahme am Unternehmerfrühstück zurück. In einem ersten Bauabschnitt hat Schumacher Packaging mit einem Investitionsvolumen von rund 45 Mio. Euro ein hochmodernes Wellpappe-Werk mit 20.000 m² Grundfläche errichtet, das im Juni 2014 mit der Produktion gestartet ist. Am Standort im Airportpark FMO arbeiten bereits 120 Mitarbeiter.

Kreisdirektor Dr. Martin Sommer betonte, wie vielseitig und stark die Wirtschaft im Kreis Steinfurt ist. „Das haben die vielen Unternehmerfrühstücke seit dem Start der Veranstaltungsreihe in 2011 auf eindrucksvolle Weise gezeigt. Eine ideale Plattform, um miteinander ins Gespräch oder auch ins Geschäft zu kommen.“ Dass das 12. Unternehmerfrühstück bei Schumacher Packaging sein konnte, freute Sommer sehr: „Die Ansiedlung dieses noch jungen Werks ist für unsere Region schon etwas Besonderes.“

Weßendorf stellte beim Unternehmerfrühstück das neue IHK-Projekt „Ausbildungsbotschafter“ vor: Auszubildende ab dem zweiten Lehrjahr gehen in die allgemeinbildenden Schulen und bringen ihren potenziellen Nachfolgern die unterschiedlichen Ausbildungsberufe näher. „Sie sprechen beide die gleiche Sprache, so kriegen wir Berufsorientierung auf Augenhöhe hin“. Weßendorf warb dafür, auch im Kreis Steinfurt viele Auszubildende für die „Botschafterrolle“ zu gewinnen.

(Kreis Steinfurt)


 


 

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