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  • 26.08.2013, 10:23 Uhr
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  • Münster & Münsterland
Wohnungen in NRW

Im Durchschnitt 89,4 Quadratmeter groß

In Nordrhein-Westfalen hatten die Wohnungen im Mai 2011 eine durchschnittliche Größe von 89,4 Quadratmetern. Wie IT.NRW als statistisches Landesamt auf Basis der Zensusergebnisse von Mai 2011 mitteilt, waren die Wohnungen in NRW damit etwa einen Quadratmeter kleiner als im Bundesdurchschnitt (90,6 m²).

Im Ländervergleich zeigt sich, dass die Wohnungen in Berlin mit durchschnittlich 72,4 m² am kleinsten waren; die größten Wohnungen gab es im Saarland (103,0 m²), in Rheinland-Pfalz (102,9 m²) und in Niedersachsen (100,8 m²).

In 251 von 396 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen lag die durchschnittliche Größe der Wohnungen bei über 100 m². Spitzenreiter war Stemwede (Kreis Minden-Lübbecke) mit 128,7 m² Wohnfläche. Auf den weiteren Plätzen folgten Selfkant (Kreis Heinsberg) mit 127,6 m² und Heek (Kreis Borken) mit 127,2 m². Die durchschnittlich kleinsten Wohnungen im Lande ermittelten die Statistiker für Gelsenkirchen (74,0 m²), Duisburg (75,0 m²), Düsseldorf (75,1 m²) und Köln (75,7 m²). Im Ruhrgebiet waren die Wohnungen im Schnitt 81,4 m² groß - einzelne Ruhrgebietsstädte wie z. B. Essen (76,4 m²), Dortmund (77,1 m²), Bochum (77,8 m²) und Oberhausen (78,5 m²) liegen noch weiter unter dem Landesdurchschnitt.

Für die Ermittlung der durchschnittlichen Wohnungsgrößen haben die Statistiker die Gesamtwohnfläche der Wohneinheiten in Relation zur Gesamtzahl der Wohn- und sonstigen Gebäude mit Wohnraum (ohne Wohnheime) gesetzt. Ferien- und Freizeitwohnungen wurden bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

Weitere Infos: Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise (PDF).

(Redaktion)


 


 

Quadratmeter
Nordrhein-Westfalen
Ruhrgebiet
Größe
Gesamtwohnfläche
NRW
Mai
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