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Nach dem Börsengang

Facebook-Aktie: ein Jahr nach dem Faceflop

In diesen Tagen jährt sich der Börsengang des sozialen Netzwerks Facebook. Was ursprünglich als größter Börsengang der heutigen Zeit gehandelt wurde, entwickelte sich zum Faceflop. Facebook erntete für seinen fehlgeschlagenen Börsengang viel Häme. Dabei scheinen die Papiere des sozialen Netzwerks nie so richtig in Gang gekommen zu sein. Doch wie sieht es nach einem Jahr aus?

Auch gut 12 Monate nach dem Sprung aufs Parkett kämpfen die Papiere des Netzwerks mit beachtlichen Einbußen. Zum Wochenstart musste der Kurs erneut nachgeben und verlor insgesamt 2,88 Prozent. Neu ist diese Entwicklung bei Facebook-Papieren nicht. Nach dem Börsengang wurde der Kurs sehr schnell in die Knie gezwängt. Von den ursprünglich 42 Dollar blieben zum Schluss nur noch 38 Dollar. Die Fahrt nach unten setzte sich in den folgenden Tagen bei Facebook weiter fort.

Trotz eines spannenden Jahres gelang es dem Kurs nicht, sich auf den bisherigen Ausgangswert zu erholen. Knackpunkt des sozialen Netzwerks ist auch weiterhin die Monetarisierung im Mobile-Segment. Über die klassische Webansicht kann Facebook weiterhin sehr viel Geld verdienen, doch bei der mobilen Nutzung handelt es sich nach wie vor um eine beachtliche Herausforderung.

(FN)


 


 

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