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Mediengruppe Madsack

Andreas Arntzen muss gehen

In „gegenseitigem Einvernehmen“ trennt sich das Hannoveraner Verlagshaus Madsack und der für Elektronische Medien und Zeitungen zuständige Geschäftsführer Andreas Arntzen. Scheinbar führten „unterschiedliche Auffassungen über die strategische Ausrichtung des Unternehmens“ zu dieser Trennung, wie Madsack berichtet.

Andreas Arntzen erklärte: „Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist oder man unterschiedlicher Meinungen über die Zukunft hat. Bei mir trifft beides zu. Ich danke meinen Kollegen und besonders Herrn Flecken sowie dem Aufsichtsrat für eine interessante und erfolgreiche Zusammenarbeit.“ 

Bevor Andreas Arntzen im September 2006 zum Verlagshaus Madsack kam, war er Geschäftsführer der Handelsblatt GmbH. Laut W & V liegt der Grund für das Ausscheiden in der „verfehlten Investitionspolitik beim Auf- und Ausbau des Internet-Geschäfts“. So sollen viele Beteiligungen im Web-Bereich nicht die Ertragserwartungen der Gesellschafter erfüllt haben.

Madsack/W & V

(Redaktion)


 


 

Andreas Arntzen
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